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10 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe

An keinem prallen die Geschehnisse in Südasien einfach so ab – jeder der nur ein Funken von Menschlichkeit in sich trägt ist geschockt von den Bildern, die durch die Presse getragen werden. Auch meine Freundin und ich haben bereits vor einigen Tagen für uns beschlossen, keine Böller durch die Luft wirbeln zu lassen und das Geld lieber dahin zu geben, wo es momentan für’s blanke Überleben benötigt wird. Unsere Spende ging in den TWA-Zug (Trinkwasseraufbereitung) des Katastrophenschutz.

Am liebsten würde ich mich ja in ein Flieger setzen, und meine Manpower spenden, genauso wie ich es bereits in Dohna und Bitterfeld gemacht habe, doch dieses mal ist es nicht so einfach. Elf Jahre lang war ich aktiv im Zivil- und Katastrophenschutz, das sorgt für ein tiefsitzendes Hilfsbereitschaftsgefühl. Ich freue mich jedenfalls wieder darauf, ab 2005 in einer Hilfsorganisation eine ehrenamtliche Pflicht zu übernehmen, da es mein neuer Beruf wieder erlaubt.

Heute erreichte mich von Alex ein Aufruf per Email, mit der Bitte um Verbreitung folgenden Spendenaufrufes:

10 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe

Wahrscheinlich wird jeder von uns 10 Euro übrig haben. 10 Euro sind für uns fast nichts, ein paar Bier oder ein Kinobesuch. Doch für die, von einer potentiellen Seuche und Hunger betroffenen Kinder in den Flutgebieten Sri Lankas sind sie lebensrettend. Deshalb spendet diesen kleinen Betrag an die Kindernothilfe.

Die Kindernothilfe ist seit 1976 in Sri Lanka, und dort vor allem an der Ostküste stark vertreten. Der Verein trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) in Berlin für einen seriösen Umgang mit Spendengeldern.

Spenden können auf der Internetseite der Kindernothilfe auch online getätigt werden.

Natürlich unterstütze ich die gemeinsame Spendenaktion und hoffe, daß möglichst viel dabei rumkommt…

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