Endlich wieder Felsen anfassen…
Obwohl ich eigentlich noch etwas für Frank zu tun habe hat es unheimlich in den Fingern gejuckt, endlich nach langer langer Zeit wieder mal im freien an richtigem Stein zu klettern:
Zusammen mit Gerald fuhr ich in Richtung Burg Frankenstein zum klettern – und wir haben es genossen. Bepackt mit Rucksack und Ikea-Seiltasche ging es etwa zehn Minuten zu Fuss an diesen Felsen, mitten im Wald. Danach ein paar Routen geklettert und dabei alles andere vergessen. Schon toll, wenn außer einem selbst niemand sonst in der Nähe ist – So kann man als Fußballgeplagter Innenstadtbewohner von Frankfurt wirklich sehr gut abschalten…




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