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Quartalsstart

Es ist allgemein üblich, sich zum Quartalsstart einer neuen Aufgabe zuzuwenden. Viele Menschen starten beispielsweise mit einem neuen Job, oder versuchen neue Heangehensweisen auszuprobieren:

Jahresendspurt…

3D-Interfaces für mobile Endgeräte

Die UI-Spezialisten von TAT in Schweden haben jüngst wieder einige interessanter Möglichkeiten veröffentlicht, die dem ständig wachsenden Trend zu 3D-Ansicht auf 2D-Welten vereint: Dank neuer und leistungsstarker Hardware, die mit Bewegungssensoren die tatsächliche Position des Endgerätes auslesen kann, bieten sich neue Gestaltungsmöglichkeiten:

Dieses Beispiel zeigt mir ganz klar, wie weit heutige Technologie bereits scheint. Alle Informationen liegen dank Google Maps/Streetview offen da und stehen zur Verfügung. Die Major-Betriebssysteme für Endgeräte iOS/Android bieten entsprechende Bibliotheken, um diese UI’s zu entwickeln. Dank immer voranschreitender Geotagging-Informationen lassen sich zudem weitere Layer auf die vermischte Oberfläche abstrahieren, und so viele Informationen recht passgenau und vorallem wirklich intuitiv zur Verfügung stellen. Ich stelle mir dabei aber folgende Fragen:

  • Kann die Bedienbarkeit wirklich in jedem Endgerät wie gedacht zur Verfügung gestellt werden?
  • Woher wissen wir, daß zur Verfügung stehende Informationen valide sind?
  • Wollen wir wirklich, daß vieles in Bezug auf Information einfach konsumierbar ist?
  • Wo bleibt der Entdecker-Trieb?

Großartige Usability-Tests bei Sony Ericsson!

Wohl nicht ganz ernstzunehmende Usability-Tests, mit viel Bedienung sämtlicher Klischees der gezeigten Probandengruppe, und einer Menge Freude beim zuschauen:

Jetzt gehts drum!

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Sitze mit Kollegen und Anhang in der Commerzbank Arena in Frankfurt, und freue mich bei guter Stimmung auf ein hoffentlich gutes Spiel…

Jetzt gehts los…

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Fussball-Weltmeisterschaft, und heute gehts los. Mein persönliches Ziel: mindestens eine halb so gute Stimmung beim Public-Viewing erfahren wie in 2006. Zusatz: Meine Coverage per Nexus One aufzeichnen und diesen Bestand aufnehmen…

Nexus One: Warum ich mein iPhone nicht mehr benutze

Okay, gut. Als Apple-Fanboy breche ich mal ‘ne Lanze für das NexusOne, und gegen das iPhone 3G: Ich war stets sehr zufrieden mit meinem iPhone, entschied mich aber im Januar nach ersten Präsentationen das Google-Telefon auf Android-Basis sofort bei erhalt zu besorgen. Ausnahmsweise war mein Mobilprovider Vodafone ganz vorne dabei, und meine über zwölfjährigen Mitgliedschaft wurde mit Markteinführung des NexusOne im Mai belohnt. Aber ich schweife ab – Hier also mein Erfahrungsbericht im Duell iPhone vs. Google Nexus One / Android…

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Juni: Top(!)Veränderungen im Web

Viele Neuerungen und Veränderungen bringen neuen Schwung ins Netz, Dinge werden sich mittelfristig ändern und konsequenzen – eigentlich nur positiv – nach sich ziehen:

Google teilt mit, dass ab sofort Caffeine im Hintergrund seine Arbeit aufgenommen hat. Noch aktuellere und vorallem akuratere Ergebnisse produzieren neue Genauigkeit bei der Informationsbeschaffung. Ich bin mal gespannt. Wenn die Ankündigungen von bis zu 50% aktuelleren Ergebnissen wirklich wahr werden, ist das ein enormer Fortschritt. Ich hoffe nur, das die Genauigkeit nicht darunter leidet, ich würde auch gerne mal sehen wie es mit älteren Einträgen aussieht – wird es dadurch “schwerer” wirklich ältere Artikel zu finden, und was bedeutet eigentlich alt?

Außerdem gibts nun kostenlose Navigation auf Android-Smartphones. Kaum ist die Funktion released, steht sie auch dank ungebundener Web-Distribution jedem Androiden zur Verfügung. Ich hatte es eben kurz angetestet und bin von der Beta bisher überzeugt. Mehrwerte fürs Allgemeinwohl: Druck auf den Navimarkt, Aggregierung von Informationen wie Stau und Topografie, hoffentlich bald StreetView und all die anderen Vorteile von Google Maps.

Auf die freigeschaltete Sprachsuche in Deutsch auf Android-Phones gehe ich mal nicht weiter ein, das ganze Thema ist noch zu ungenau und bedarf weiterer Beobachtung – wenn auch nicht ganz uninteressant, dieses Feature. Ich stelle mir folgende kritische Frage: Wenn Google die Sprachfetzen in die Wolke lädt um diese dort zu verarbeiten, was passiert danach mit den aufgesprochenen und gespeicherten Worten? Nicht ganz uninteressant, diese Datensammlung. Bei der aktuellen Reichweite von Android alleine in den US bleibt es spannend diese Frage weiter im Auge zu behalten. Google war in der Vergangenheit nicht dafür berühmt, jemals irgendetwas gelöscht zu haben was einmal auf den Platten des Riesen gelangt ist. Warum hat nochmal Gmail keinen Papierkorb?

Anderer Riese: Microsoft schmiss jüngst seine Office Web Apps in die Webgemeinde. Schön, jetzt müssen wir endlich nicht mehr Office auf den privaten Rechnern installiert haben, um mal schnell eine Powerpoint-Präsi zusammenzuklicken. Ob Office jemals an die Reichweite von Google’s Docs herankommt bleibt vorerst im Raum stehen, aber ändern wird dies einiges bestimmt schon: So wird es in Zukunft also möglich sein, Office-Dokumente kollaborativ mit anderen zu teilen. Webseiten die ausschließlich auf OpenSource und freien Technologien oder Möglichkeiten bestehen (so schauen wir uns doch einfach mal die Newmedias an, Sinnerschrader, tolles Beispiel einer kostenlosen Website), werden dies vermehrt nutzen wollen. Ich denke auch, daß der ein oder andere Softwareanbieter im ASP/SaaS-Umfeld diese Funktionen zu seinen Zwecken nutzen wird… Warum auch nicht?

Und heute ist erst Mittwoch…

Unterwegs in Schottland

Ich hatte in den letzten Tagen nicht sonderlich viel gelegenheiten, meine neuen Artikel hier zu finalisieren. Grund dafür ist ein wirklich voller Terminkalender und etwas Kurzurlaub in Schottland, der aber nun hinter mir ist. Ein paar Bilder:

Ansonsten bin ich kommende Woche auch wieder komplett unterwegs, und werde eher weniger hier an den Artikeln schreiben können…

Gefunden 01/2010

Interessante Links zum Sammeln und weitersagen:

  • jsFiddle hilft, schnell und unkompliziert JavaScript zu testen. Tolles Framework und deshalb ein tolles Hilfsmittel!
  • apfelquak hat einen tollen Beitrag über alternativen zu Photoshop unter Mac veröffentlicht
  • t3n zeigt in einem Artikel das nicht alles Gold ist was glänzt. Ein paar Zeilen zur Qualität der registrierten Nutzer von Facebook & Twitter
  • Sehr cool für Mockups: Placeholder-Images müssen nun nicht mehr kompliziert mit PS erstellt werden, sondern können einfach aufgerufen werden
  • Bei devcheatsheet.com findet sich eine große Sammlung allerlei Cheat Sheets, nicht nur die üblichen für Markup Languages
  • Google hat seine fünf Prinzipien zum Datenschutz veröffentlicht und versucht so auszudrücken, mit den gesammelten Daten vertrauensvoll umzugehen. Hört hört.