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Posts tagged ‘Meine 2 Cents’

One True Fan: Auf der Jagt nach den 6 Prozent!

Ein wirklich interessanter neuer Startup-Ansatz wurde jüngst von Eric Marcoullier (der Denkmaschine hinter MyLoudBlog und Gnip, sowie Co-Founder von IGN.com und anderen), auf die offene Webbevölkerung losgelassen, der durchaus einen näheren Blick wert ist:

One True Fan erlaubt es mittels Browser-Plugin Webseitenbesuche “einzucheken”, dies zu teilen und durch Punkte entsprechende Reputation im Netzwerk als “the One True Fan” in Form von Archievments zu erhalten. Ein Beispiel: Besuche eine Webseite (+10 Punkte), lies drei Artikel (+3 Punkte), share davon zwei Artikel auf Facebook oder Twitter (jeweils +5 Punkte), und erhalte für Deinen Aufenthalt auf dieser Webseite somit insgesamt 23 Punkte. Ab 20 Punkten hat man die Chance auf den Fan-Titel, und ist somit für alle Teilnehmer im Netzwerk sichtbar. Der “One True Fan” ist immer der Teilnehmer im Netzwerk, mit der höchsten Punktzahl auf der Seite.

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Nexus One: Warum ich mein iPhone nicht mehr benutze

Okay, gut. Als Apple-Fanboy breche ich mal ‘ne Lanze für das NexusOne, und gegen das iPhone 3G: Ich war stets sehr zufrieden mit meinem iPhone, entschied mich aber im Januar nach ersten Präsentationen das Google-Telefon auf Android-Basis sofort bei erhalt zu besorgen. Ausnahmsweise war mein Mobilprovider Vodafone ganz vorne dabei, und meine über zwölfjährigen Mitgliedschaft wurde mit Markteinführung des NexusOne im Mai belohnt. Aber ich schweife ab – Hier also mein Erfahrungsbericht im Duell iPhone vs. Google Nexus One / Android…

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Wie wir Content messen können

Guter Content ist King! Alter Hut, wissen alle Internetworker, und wurde schon an zig Stellen im Internet wirklich ausführlich gut beschrieben – Keine Angst, es folgt keine erneute Ausgabe. Doch woher wissen wir eigentlich, ob unser Content auch wirklich interessant für die Leser ist?

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Mehr Usability für Webseiten, bitte

In heutigen Zeiten kann ich wirklich nicht verstehen, warum so viele gute Ideen und die damit verbundenen Webseiten mit so schlechter Usability an den Start gehen. Gerade jetzt, wo eine Idee sehr schnell Nacharmer findet entscheidet die Bedienbarkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit einer Webseite ungemein. Das gilt auch für bereits eingestaubte und längst obsolete Webseiten, die im Zeitalter von dynamischem Content & AJAX dringend mal überarbeitet werden sollten. Nachfolgend ein paar Beispiele, wie der Usability einer Webseite ohne viel Kosten und mit sehr einfachen Mitteln auf den Zahn gefühlt werden kann. Anspruch dabei: Schnell und unkompliziert ein möglichst nützliches Ergebnis erzielen.

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Tablets sind Steinalt – und braucht kein Mensch

Noch ein paar Tage, dann wissen wir ob Apple wirklich an einem “iSlate” arbeitet, und ich hoffe ja nicht – und stehe mit dieser Meinung nicht ganz alleine da. Für mich persönlich erschließt sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren kein Grund und Anwendungsgebiet, warum wir unser Interaktionsverhalten nun jetzt umstellen sollten, und mein HCI-Studium bestätigt dies durchaus.

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Meine 2 Cents zur Nexus One vs. iPhone-Diskussion

Zugegeben, mich als vollkommen überzeugter iPhone-Nutzer interessiert das NexusOne so sehr, dass ich es mit der Europäischen Markteinführung wohl als einer der ersten mir zulegen werde. Allerdings ist der ausschlaggebende Grund hierfür einzig und alleine meine Neugierde, sowie mein unerwachsener Spieltrieb was neue Technologien betrifft. Bei Googles erster Consumer-Hardware steigt bei mir so sehr das Interesse auf den Wechsel meines Smartphones, wie es BlackBerry, PalmPre oder ein WindowsMobile nie auch nur im Ansatz geschafft hatten.

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Manfred Schell und seine GDL

Holgi von YouFM hat einen wirklich interessanten Brief auf seinem Nightline-Blog veröffentlicht, der von einem befreundeten -Lokführer- Eisenbahnfahrzeugführer verfasst wurde. Darin beschreibt er interne Ansichten zum Thema GDL und deren Streik. Interessant zu lesen. Amen.

Der Gerrit ist schon wieder schneller!

Verdammt! Textpattern-Kumpel und mein CSS-Mentor Gerrit hat definitiv zu viel Zeit, denn er hat wiedermal in einem exzellenten Eintrag das geschrieben, was mir seit ein paar Wochen auf der Zunge lag:

Zuviele Möchtegern “Webdesigner (Ich plädiere auf das neue Unwort des Jahres) formerly known as smarter BGW-Student” versuchen zwanghaft irgendwelche Socialnetworks, oder UGC-Plattformen ins leben zu rufen. Das ganze muss unbedingt nach Ajax funktionieren, schön schrille Farben und vorallem gaanz cleane Typo besitzen. Schrecklich.

Also werden rasch über XING ein paar Studenten Freelancer angeheuert, die für wenig Geld ein Rails Projekt aufsetzen können (Nur mit Rails kann man schließlich total web2.0ig sein. Liest man ja überall.). Dann noch einen Designer ins Boot geholt (Briefing: Schön knallige Farben und so lustige beta-Sterne, denn ohne die darf man sich nicht sehen lassen!). Dann bekommt das Ding einen trendy Namen verpasst (Meine Vorschläge: Floonzr, Shiniby, Plockster, Zentiboo oder Trend.occio.us), fertig ist das Ganze. Hauptsache, man kann sich einloggen und andere User als Freunde hinzufügen – der Rest ist Nebensache.

Dummerweise hab ich erst jetzt beim nachholen der abonierten RSS-Feeds meines Google-Readers das ganze entdeckt. Lieber Gerrit, vielen Dank für diesen wundevollen Beitrag, Du triffst exakt den Punkt, den viele “Webworker” wohl gerade extrem stört und uns das Leben schwer macht…

Notebook auf der Couch beim TV gucken…

WLAN, Notebook, toll… man kann so viele Dinge auf einmal tun, wenn das Programm wiedermal durch Werbeunterbrechungen gestört wird. So habe ich doch heute Abend während MTV’s Erstausstrahlung zu Popetown doch einige Dinge gesehen, die ich morgen bestimmt wieder vergessen habe, wenn ich jetzt nicht augenblicklich darüber blogge ;)

  • Google’s Streifzug durch die Webapplikationswelt wurde um einen Kalender erweitert? Interessant… Ist das heu?
  • Gerrit sagt das, was ich mir schon seit einiger Zeit denke: Schwarz und Grün ist cool – auch wenn ich Schwarz als Grundfarbe niemals nehmen würde… So schlecht gehts mir nun auch nicht, sieht dennoch sehr sexy aus!
  • Nochmal Gerrit, der ein interessantes Interview gegeben hat, der olle Streber :)
  • Ich habe keine Ahnung ob es als Link funktioniert, und wenn dann nur im Firefox: T-Online empfiehlt offiziell nun das IE-View PlugIn für Firefox? Wer hätte das gedacht – nun darf ich ja als ehrlicher Downloader meiner Musik endlich mein FF benutzen… Wäre ich nie darauf gekommen…
  • Und zu guter letzt: Ich war heute in unserem Marketing und habe mit den Kollegen gesprochen, wir haben tatsächlich Einladungen zu SinnerSchraders Kongress Next 10 Years in E-Business auf den ich sehr gerne gehen möchte… Ich will nicht auf die Party, ich will auf den Kongress! Verdammt :(

So, und nun ab ins bett… Ich schlafe zu wenig in den letzten Tagen, vielleicht schaffe ich es diese Nacht mal am Stück durch…

1001 Wege der Kommunikation…

Es ist schon toll… Soviele verschiedene Möglichkeiten, um mit anderen Personen in Kontakt zu treten gab es wohl noch nie, und nie war es einfach eine Person wirklich ununterbrochen rund um die Uhr zu erreichen. Alleine ich besitze und benutze

  • Festnet-Telefon
  • Mobiltelefon
  • diverse Email-Adressen
  • ICQ-Messenger
  • Skype IP-Telefonie und
  • IRC-Client

Es kann schon sehr hilfreich sein, wenn man im Zuge eines Projektes oder einer Aufgabe eben immer und überall die Hilfe von Freunden oder Kollegen zu bekommen. Ganz gleich ob ich im Büro sitze, oder wiedermal zuviel Geld bei Starbucks ausgebe, mit Notebook und Centrino-Chip bewaffnet bekommt man in Frankfurts Innenstadt fast überall problemlos ein offenes WLAN.

Dennoch schaffen es ein paar Menschen nicht, sich an einige ganz einfache Spielregeln zu halten. Mich persönlich nerven einige Dinge ganz gewaltig:

  1. Warum gibt es HTML-Emails? Ich habe ja generell nichts gegen Newsletter in HTML, wenn dies der Übersicht dient – aber ich hasse Textmails, die per HTML-Format verschickt werden! Sowas verstört grundsätzlich das Layout und somit den Umbruch der Mails, nicht jeder MTA (Email-Client) interpretiert gleich.
  2. Warum müssen soviele Leute einem eine wichtige Nachricht beispielsweise per ICQ-Message oder IRC-Query zukommen lassen? Warum beschweren die sich dann eine Woche später, warum man nicht die Information beachtet/erledigt hat? Wichtige Sachen klärt man doch per Email oder Telefon…
  1. Warum meinen so viele Menschen eigentlich, nachrichten mit “Bitte …” zu beginnen und mit “DANKE !!!!!11!!!” (ein, eins elf) zu enden? Ein Ausrufezeichen langt – eine Bitte wird zudem unhöflich, wenn ein “Danke” abschließend dahintergesetzt wird…

Kommunikation ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Zeitalter – niemals wurde mehr Aufwand betrieben, Informationen zeitnah von A nach B zu befördern. Schön ist auch, daß wir im privaten Leben immer mehr Gebrauch davon machen. Doch nichts desto trotz: Nur weil wir auf eine meisst weiße Fläche mit einer Tastatur schreiben müssen wir nicht vergessen daß auf der anderen Seite ein Mensch die Nachricht lesen wird. Das gegenüber kann auch selten in den Kopf des Verfassers schreiben.

Ergo: Zeitgewinn, Revisionierbarkeit, Verlauf kontra Unmenschlichkeit, Missverständnisse und fehlende Mimik.