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	<title>horlbeck.info &#187; Meine 2 Cents</title>
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	<description>Work-Life-Balance eines Internet-Workers</description>
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		<title>One True Fan: Auf der Jagt nach den 6 Prozent!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 12:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wirklich interessanter neuer Startup-Ansatz wurde jüngst von Eric Marcoullier (der Denkmaschine hinter MyLoudBlog und Gnip, sowie Co-Founder von IGN.com und anderen), auf die offene Webbevölkerung losgelassen, der durchaus einen näheren Blick wert ist: Watch this video on YouTube One True Fan erlaubt es mittels Browser-Plugin Webseitenbesuche &#8220;einzucheken&#8221;, dies zu teilen und durch Punkte entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich interessanter neuer Startup-Ansatz wurde jüngst von <a href="http://www.crunchbase.com/person/eric-marcoullier">Eric Marcoullier</a> (der Denkmaschine hinter MyLoudBlog und Gnip, sowie Co-Founder von IGN.com und anderen), auf die offene Webbevölkerung losgelassen, der durchaus einen näheren Blick wert ist:</p>
<div class="lyte" id="fKjjMpQD6tY" style="width:560px;height:340px;"><noscript><a href="http://youtu.be/fKjjMpQD6tY"><img class="colorbox-906"  src="http://img.youtube.com/vi/fKjjMpQD6tY/0.jpg" alt="" width="560" height="340" /><br />Watch this video on YouTube</a></noscript><script type="text/javascript"><!-- 
 var nT='newtube-';var bU='http://horlbeck.info/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyte/';var d=document;if(d.addEventListener){d.addEventListener('DOMContentLoaded', insert, false)}else{window.onload=insert} function insert(){if(!d.getElementById('lytescr')){lytescr=d.createElement('script');lytescr.async=true;lytescr.id='lytescr';lytescr.src='http://horlbeck.info/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyte/lyte-min.js';h=d.getElementsByTagName('script')[0];h.parentNode.insertBefore(lytescr, h)}}; 
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<p><a href="http://onetruefan.com">One True Fan</a> erlaubt es mittels Browser-Plugin Webseitenbesuche &#8220;einzucheken&#8221;, dies zu teilen und durch Punkte entsprechende Reputation im Netzwerk als &#8220;the One True Fan&#8221; in Form von Archievments zu erhalten. Ein Beispiel: Besuche eine Webseite (+10 Punkte), lies drei Artikel (+3 Punkte), share davon zwei Artikel auf Facebook oder Twitter (jeweils +5 Punkte), und erhalte für Deinen Aufenthalt auf dieser Webseite somit insgesamt 23 Punkte. Ab 20 Punkten hat man die Chance auf den Fan-Titel, und ist somit für alle Teilnehmer im Netzwerk sichtbar. Der &#8220;One True Fan&#8221; ist immer der Teilnehmer im Netzwerk, mit der höchsten Punktzahl auf der Seite.</p>
<p><span id="more-906"></span>Alle Menschen (also Besucher in diesem Fall) teilen diverse Eigenschaften, welche das Business-Modell hinter One True Fan&#8221; berücksichtigt:</p>
<ul>
<li><em>Jagen und Sammeln</em> von Punkten und Archievments in Form von Batches, Abzeichen und Scorings</li>
<li>offener <em>Wettkampf </em>mit gleichgesinnten, um die Pole-Position (also den Fan-Status) auf der Lieblingsseite (zurück) zu gewinnen</li>
<li>Der Zwang nach <em>Anerkennung </em>durch erreichen von Reputation</li>
</ul>
<p><strong>Die Idee:</strong></p>
<p>Marcoullier behauptet, dass 84% des Site-Traffics durch Besucher generiert werden, die auf die Seite gelangen um dort vereinzelt Artikel lesen. Dieser quantitative Besucherstrom erscheint etwa einmal pro Monat, und verliert nach wenigen Tagen bereits das Gedächnis daran, wie und wo der gelesene Content in Bezug zur Webseite steht. Behauptung Nummer Zwo besagt daß 6% des Traffics von Besuchern stammen, welche wirklich viel Zeit auf der Seite verbringen, und deshalb qualitativ wesentlich interessantere Besucher darstellen. Letztere navigieren sehr detalliert durch die diversen Schichten der Webseite, kennen diese im Detail und teilen in der Regel die Auffassung der Webseite.</p>
<p>Anders herum: Als Webseitenbetreiber sollte man bestrebt sein, diese loyale Benutzergruppe von 6% stärker zu fokussieren, da diese in der Regel öfter pro Monat auf der Seite erscheinen, und so auch im wesentlichen mehr Traffic produzieren werden -- diese &#8220;Fanboys&#8221; sollten also durchaus beschäftigt werden, um die hohe Loyalitätsbasis möglichst nicht einreissen zu lassen.</p>
<p>One True Fan behauptet daß wir in unserer starken Konsumgesellschaft -- in der wir uns sehr stark durch Musikbands, Klamottenlabel, Clubs usw. selbst bestimmen -- auch immer mehr danach definieren, welche Webseite wir oft betrachten.</p>
<p><strong>Win-Win also!<br />
</strong></p>
<p>Mit One True Fan steht also ein Dienst im Raum der es ermöglicht Webseitenbetreiber auf die Besucher hinzuweisen, die sich wirklich loyal mit der Seite identifizieren, und diese anhand spezieller Angebote triggern. Dadurch verstärkt sich die Wirkung umso mehr, je doller diese Benutzergruppe tatsächlich eingebunden wird. Die Fanboys, sprich Besucher der Webseite haben aktiv die Möglichkeit, sich zu Identifizieren, und <a href="http://onetruefan.com/Inno1067">dies wird dann transparent dargestellt</a>. Durch den Neidfaktor kommt es zum offenen Schlagabtausch der &#8220;One True Fans&#8221; innheralb des Netzwerkes &#8212; Und das bedeutet ganz klar auch mehr Traffic&#8230;</p>
<p>Das ist in meinen Augen ein wirklich Interessanter Ansatz, der noch ein Hype-Thema in den kommenden Monaten wird. Ganz sicher.</p>
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		<title>Nexus One: Warum ich mein iPhone nicht mehr benutze</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>
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		<description><![CDATA[Okay, gut. Als Apple-Fanboy breche ich mal &#8216;ne Lanze für das NexusOne, und gegen das iPhone 3G: Ich war stets sehr zufrieden mit meinem iPhone, entschied mich aber im Januar nach ersten Präsentationen das Google-Telefon auf Android-Basis sofort bei erhalt zu besorgen. Ausnahmsweise war mein Mobilprovider Vodafone ganz vorne dabei, und meine über zwölfjährigen Mitgliedschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, gut. Als Apple-Fanboy breche ich mal &#8216;ne Lanze für das NexusOne, und gegen das iPhone 3G: Ich war stets sehr zufrieden mit meinem iPhone, entschied mich aber im Januar nach ersten Präsentationen das Google-Telefon auf Android-Basis sofort bei erhalt zu besorgen. Ausnahmsweise war mein Mobilprovider Vodafone ganz vorne dabei, und meine über zwölfjährigen Mitgliedschaft wurde mit Markteinführung des NexusOne im Mai belohnt. Aber ich schweife ab &#8211; Hier also mein Erfahrungsbericht im Duell iPhone vs. Google Nexus One / Android&#8230;</p>
<p><span id="more-871"></span></p>
<p><strong>Was stört am iPhone?</strong></p>
<p>Mich haben von Anbeginn einige Dinge am iPhone wirklich gravierend gestört. Ich verstehe ja teilweise die Produktentscheidungen dahinter, allerdings ist für mich das Mobiltelefon/Smartphone ein pur funktionell getriebener Gegenstand. Meine Top-3-Probleme am iPhone:</p>
<ul>
<li>Schlechte Interaktion in puncto Notifikation: Wenn mein Telefon auf dem Tisch liegt, ich den Raum verlasse und nach zwei Minuten zurück komme, möchte ich nicht erst das Teil in die Hand nehmen um herauszufinden ob eine Nachricht (SMS, Email, Verpasster Anruf etc.) eingegangen ist.</li>
<li>Fast keine Möglichkeit, mehrere Dinge auf einmal zu erledigen. Ich gebe zu, mit neuer Firmware wird sich das Thema etwas verbessern, aber so richtiges Multi-Threading sehe ich auch bei IOS4 nicht. Ich will nunmal auch zwischendrin vielleicht eine andere Information auf dem Display sehen und die Applikation wechseln, um nach kurzer Zeit wieder zurück zu springen. Ein absolutes Defizit des iPhones!</li>
<li>Keine Verknüpfung von Informationen und Ressourcen. Beispielsweise pflegt wirklich jeder seine Kontakte per Xing, Facebook, Exchange, Twitter, StudiVZ und was weis ich noch. Alle Informationen liegen im Netz, warum soll ich quasi offline eine manuelle Kontaktliste pflegen? Das ist der Fall, wenn ich eine lokale Adressliste pflegen soll. Paranoide Datenschützer haben bedenken, werden aber nie ein Smartphone so nutzen wie ich&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Was stört garnicht am iPhone?</strong></p>
<p>Das iPhone hat auch echte Vorteile, die möchte ich Fairness halber auch anschneiden. Hier also die Top-3-Vorteile des iPhone bzw. IOS &#8211; Ich gehe übrigens ganz bewusst nicht auf meinen Top-Punkt &#8220;Passt perfekt in meine 100%-ige Apple-Welt&#8221; ein, weil ich im laufe der vergangenen Monate festgestellt habe, daß diese Punkt nach kurzer Zeit recht irrelevant für mich geworden ist&#8230;</p>
<ul>
<li>Die Display-Hardware und  einhergehend die Touch-Gesten sind ganz zurecht marktführend &#8211; das iPhone punktet hier ganz klar, und ich kenne auch kein Gerät das diese Qualität erreicht &#8211; Das Nexus One ist gut, kommt aber mit den verwöhnten iPhone-Ansprüchen nicht zurecht. Hier ist umgewöhnen angesagt</li>
<li>Der iTunes-Appstore ist großartig, trotz der gesamten Schrott-Apps darin. Der Platzhirsch auf dem Markt der distribuierten Mobilapplikationen bietet die meiste Auswahl und wird stets aktuell sein. Die meisten Entwickler arbeiten für IOS, und das sorgt für jede Menge Nachschub. Google-Fanboys die der Meinung sind, unter den 30.000 Apps findet man alles was man fürs iPhone bekommen kann sind Heuchler ohne Einblick, der Android-Marketplace ist um Klassen schlechter als der Appstore &#8211; Qualitativ und Quantitativ.</li>
<li>Die iPod-Applikation, sprich das Musikhören geht locker-flockig über die Bühne: Vom Sync bis zum abspielen läuft alles sehr schnell und in gewohnter Apple-Qualität. Das Zusammenspiel mit iTunes ist großartig, und für Verfechter letztgenannter Bibliothek geniessen den perfekten Informationsaustausch. Das ist großartig gut und schmerzt mich wirklich am meisten.</li>
</ul>
<p><strong>Was macht also das Nexus One besser?</strong></p>
<p>Ich vergleiche nach einigen Tagen Test auf meinem Google Nexus One, Android Version 2.1. Ich bin mir bewusst, daß &#8220;Froyo&#8221; Android 2.2 noch einige Änderungen mit sich bringen wird, allerdings verbessern diese fast nur meine nun folgenden Aussagen, hier also die Top-Gründe für dieses Smartphones:</p>
<ul>
<li>All die Möglichkeiten, Interaktionen und Benachrichtigungen darzustellen oder zu spüren (aufgrund der kurzen Vibration bei Tastendruck beispielsweise) finde ich großartig. Die Benachrichtigungsleiste mitsamt Symbolen sorgt stets für Überblick. Durch die pulsierende Kugel darf das Gerät auch endlich liegenbleiben, weil es mich dadurch auf Neuigkeiten aufmerksam machen will. Zudem: Ich kann für (fast) jede Applikation eigene Benachrichtigungsoptionen einstellen, und so alles meinen Bedürfnissen anpassen.</li>
<li>Das N1 bedeutet Speed pur. Der wirklich schnelle Prozessor sorgt für schnelle Bearbeitung, der ausreichend dimensionierte Arbeitsspeicher geht auch nicht bei großen Applikationen an seine Grenzen. Zwar spürt man ab und zu kleine Hänger in fließenden Animationen, diese bewegen sich allerdings in total vernachlässigbarem Rahmen. Interessant wird noch sein, daß die neue Version 2.2 wohl einen weiteren Speed-Boost mit sich bringt &#8211; Die kleinen Hänger sind damit dann wahrscheinlich Geschichte&#8230;</li>
<li>Dieses Betriebssystem mitsamt all den Möglichkeiten dahinter erwartet eine Daten-Flatrate. Zu keiner Sekunde ist man vom Netz getrennt (sofern man das nicht ausgestellt hat), und bezieht viele Informationen &#8220;Push&#8221; bzw. Just-In-Time. Das ist ein enormer Gewinn für all die Applikationen und Widgets, die dadurch zu &#8220;Echtzeitinformationsquellen&#8221; werden. Triviales Beispiel hierfür ist das Twitter-Widget, welches mir den Newsfeed im oberen Drittel meines Homescreens anzeigt. Kommt eine @-Erwähnung rein, zwitschert das Gerät Sekunden später&#8230; Das ist an sich nichts besonderes im Vergleich zum iPhone, aber die Geschwindigkeit und die Konfigurationsvielfalt Informationen darzustellen, darauf aufmerksam zu machen oder diese gar mit anderen Applikationen und demnach Informationen zu kombinieren ist ein echter Gewinn!</li>
<li>Apropos Datenflat: Der Datengigant Google sorgt mit seinen Applikationen und Funktionen ganz nebenbei mit echten Mehrwerten fürs Allgemeinwohl, wie wir an der Navigations-Funktion sehen können. Kein Eurocent bezahlt, und ein wirklich nutzbares Navi kostenfrei aufs Handy bekommen. Warten wir mal ab, welche Ideen demnächst auf dem Teil zu bestaunen sind. Die offene Struktur und Architektur für alle Entwickler sorgt meiner Meinung nach zukünftig für wirklich interessante Applikationen&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es ist nicht alles Gold was glänzt. Das Nexus One hat klare Nachteile gegenüber dem iPhone &#8211; und vice versa. Dennoch steht für mich der praktische Nutze und die Kombination von Möglichkeiten des offeneren Betriebssystemes im Vordergrund. Dennoch, ich vermisse auch schmerzlich einige wichtige Funktionen, die mein iPhone geliefert hat. So trivial es klingt, aber meine iTunes-Sammlung ist mir unterwegs schon wichtig, und die kann ich bei weitem nicht auf Androide Smartphones packen&#8230;</p>
<p>Ich denke, der Anteil iPhone zu Android wird sich in Zukunft etwas mehr angleichen, wenn auch nicht so schnell Apple vom Thron gestoßen wird. Das Nexus One stellt eine wirklich gute und interessante Alternative dar, und der Android Marketplace wird in Zukunft wahrscheinlich bessere Qualität abliefern als bisher &#8211; Dennoch wird der Mainstream von Apple dirigiert und weiter bedient.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Wie wir Content messen können</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guter Content ist King! Alter Hut, wissen alle Internetworker, und wurde schon an zig Stellen im Internet wirklich ausführlich gut beschrieben &#8211; Keine Angst, es folgt keine erneute Ausgabe. Doch woher wissen wir eigentlich, ob unser Content auch wirklich interessant für die Leser ist? Schnelle Exkursion: Guter Content. Guter Content ist Ansichtssache. Jeder Besucher einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Content ist King! Alter Hut, wissen alle Internetworker, und wurde schon an zig Stellen im Internet wirklich ausführlich gut beschrieben &#8211; Keine Angst, es folgt keine erneute Ausgabe. Doch woher wissen wir eigentlich, ob unser Content auch wirklich interessant für die Leser ist?</p>
<p><span id="more-797"></span><strong>Schnelle Exkursion: Guter Content.</strong></p>
<p>Guter Content ist Ansichtssache. Jeder Besucher einer Webseite durchleuchtet diese aus anderer Perspektive und mit anderen Hintergrundinformationen, so können Inhalte thematisch für zwei Benutzer vollkommen unterschiedlich wahrgenommen werden. Besucher eins findet den Inhalt Spitzenklasse, und Besucher zwei zum Beispiel überhaupt nicht. Die Zielgruppe des Inhalts sollte angesprochen und animiert werden, den Inhalt zu lesen. Hinzu gehören Aufbereitungs- (Aufmacher, Gliederung, Listen, Tabellen, Bilder&#8230;) und Schreibstil. Zu diesem Thema kann an anderer Stelle gerne weiter recherchiert werden &#8211; ich traue mich nicht dazu weiter auszuführen, weil ich mich definitiv nicht ausreichend gut mit diesem Thema auskenne. Halten wir nur fest: Was andere gut finden, muss nicht für mich zutreffen und anders herum. Bitte akzeptieren und nicht zerreißen. Streng nach dem Motto: In der Demokratie hat man das Recht alles zu kritieren, muss man aber nicht. Leider machen von diesem Recht nicht allzu viele Leute Gebrauch&#8230;</p>
<p><strong>Konservative Messbarkeit 1.0<br />
</strong></p>
<p>In den alten Tagen der 1:n-Beziehung eines Webangebotes wussten wir nur anhand sehr wenig Möglichkeiten, ob und wie unser Inhalt wahrgenommen wurde:</p>
<ul>
<li>Page-Analyse in Webstatistiken halfen uns stets herauszufinden, welche Inhalte besonders oft gelesen wurden. Zu den Anfangszeiten wurde dabei allerdings versäumt, wohlklingende URL&#8217;s zu gestalten. Oftmals wurde aus einer index.php anhand von GET-Parametern unterschiedlicher Content ausgeliefert. Dies machte es schwer, wirklich genau herauszufinden, wie viele Abrufe tatsächlich stattgefunden hatten. Dieses Problem brachte noch mit, dass Suchmaschinen oftmals hier entweder die Mitarbeit einstellten, oder der Beitrag eben nicht für jeden Suchmaschinenbenutzer sauber auffindbar war. Heute verwenden wir deswegen viele Hilfsmittel, die alle unter dem Schlagwort SEO gebündelt sind, unten mehr dazu.</li>
<li>Viel wichtiger als Messgrundlage waren allerdings auch damals schon die Kommentare einer Webseite. Hatte die Page viele Kommentare wussten wir Betreiber, das die Seite und deren Inhalt lebt. Das war toll und verdammt wertvoll, fast keine Newspage kam ohne Kommentierfunktion um die Ecke. Diese wurde meist mit einer &#8220;Community&#8221; verbunden, die Anfänge der heute alltäglich und als normal empfundenen n:m-Beziehung war geboren.</li>
</ul>
<p><strong>Messbarkeit 2.0</strong></p>
<p>Teilen! Wir teilen alles im Internet, so oft und umfangreich es geht. Das gilt insbesondere für gute Beiträge, auf die wir hinweisen wollen. Dementsprechend ergeben sich für die Messbarkeit vollkommen neue Hintergründe:</p>
<ul>
<li>Durch Tweets auf Twitter wird auf einen Inhalt hingewiesen. URL-Shortener wie bit.ly helfen dabei, die wohlklingenden Titel unserer SEO-Optimierten Webseiten auch entsprechend anbieten zu können. Das hat zudem noch den Vorteil, dass generell mehr Page-Impressions generiert werden. Unheimlich viele Twitter-Clients laden kleine Previews aller in den Tweets angegebenen Links, und fassen diese Informationen zusammen. Ich hatte dies mit einem befreundeten Entwickler ende letzten Jahres getestet: Bei 500 Followern wurde eine willkürliche URL aus einem Tweet mit entsprechendem Text, die sonst nirgendwo propagiert war, 382 mal geöffnet.</li>
<li>SocialBookmark-Services sorgen dafür, dass ein Inhalt längerfristig für einen Benutzer bzw. Benutzergruppe gespeichert werden. Hier wird anhand von Tags dafür gesorgt, dass der verlinkte Inhalt auch in einem halben Jahr noch zugeordnet bleibt.</li>
<li>Andere SocialNetworks, ich nehme mal Facebook als Beispiel, ist ebenfalls eine Möglichkeit, auf Inhalte hinzuweisen und erneut zurück zu greifen. Wenn einer unserer Besucher einen hohen Anteil an Freunden in einem solchen Netzwerk hat, erzeugt die Wertschätzung dieses Users auf unsere Inhalte ebenfalls weitere Page-Impressions.</li>
</ul>
<p>Das Teilen von Inhalten ist nichts anderes als Wertschätzung und Empfehlung auf einen Inhalt. Internetworker-Deutsch &#8220;Recommendations&#8221;, sind wichtiger denn jeh &#8211; Was im wahren Leben schon immer von Bedeutung war, nämlich der gute Tipp und die Empfehlung von Freunden und Bekannten, kann nun auch im Internet nicht länger nur die Empfehlungen über ein Restaurant oder einen neuen Flatscreen-Fernseher, sondern eben auch Inhalte angewendet werden.</p>
<p>Haben wir viele &#8220;Fans&#8221; von Inhalten unserer Seiten, steigert dies natürlich auch die Zugriffszahlen und somit den Wert der Seite. Viele Fans bedeuten viel Aufmerksamkeit, und das sorgt dafür das weitere Besucher auf unsere Seite strömen. Ganz nach dem Motto &#8220;Wenn die das alle gut finden, will ich mir das auch mal anschauen&#8230;&#8221; freuen wir uns also über jede Verlinkung. Weiterer Ketteneffekt hier: Suchmaschinen bewerten oftmals nach der Anzahl der Verlinkungen der Website (Link-Love/Blogrolls sind nach wie vor deswegen so populär).</p>
<p>Ich freue mich also genauso wie andere Autoren über möglichst viele Empfehlungen auf diese Gedankenstexte hier, der Grüne Button unten Links ist super dafür&#8230;</p>
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		<title>Mehr Usability für Webseiten, bitte</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>
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		<description><![CDATA[In heutigen Zeiten kann ich wirklich nicht verstehen, warum so viele gute Ideen und die damit verbundenen Webseiten mit so schlechter Usability an den Start gehen. Gerade jetzt, wo eine Idee sehr schnell Nacharmer findet entscheidet die Bedienbarkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit einer Webseite ungemein. Das gilt auch für bereits eingestaubte und längst obsolete Webseiten, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In heutigen Zeiten kann ich wirklich nicht verstehen, warum so viele gute Ideen und die damit verbundenen Webseiten mit so schlechter Usability an den Start gehen. Gerade jetzt, wo eine Idee sehr schnell Nacharmer findet entscheidet die Bedienbarkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit einer Webseite ungemein. Das gilt auch für bereits eingestaubte und längst obsolete Webseiten, die im Zeitalter von dynamischem Content &amp; AJAX dringend mal überarbeitet werden sollten. Nachfolgend ein paar Beispiele, wie der Usability einer Webseite ohne viel Kosten und mit sehr einfachen Mitteln auf den Zahn gefühlt werden kann. Anspruch dabei: Schnell und unkompliziert ein möglichst nützliches Ergebnis erzielen.</p>
<p><span id="more-761"></span></p>
<p><strong>Zeige Deine Ideen frühzeitig anderen</strong></p>
<p>Website-Designer lernen, ihre Konzepte und Ideen anderen Menschen zu präsentieren &#8211; dieser Schritt hilft schon frühzeitig, gemachte Fehler zu korrigieren und entsprechend der Vorlieben anderer Benutzer einzugehen. Hierbei werden aber oft zwei Fehler gemacht:  1) Es werden meist die Mitarbeiter aus dem gleichen Projekt gefragt. Hier fehlt der externe Blick. Am besten sollte jemand in die Feedback-Schleife eingebunden werden, der bislang mit dem Projekt nichts gemeinsames verbindet (Kleine Anmerkung aus eigener, schmerzlicher Erfahrung: Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimhaltungsvertrag">NDA</a> hilft hier, nicht Ideen ungewollt zu verlieren). 2) Es wird oft vergessen, sämtliches Feedback auch nachvollziehbar zu Protokollieren.</p>
<p><strong>Usability-Tests bitte dokumentieren!</strong></p>
<p>Man kann unheimlich viel Geld für Usability-Tests und Studien ausgeben, aber es geht auch wirklich einfacher, schneller und vorallem billiger: Die Internetaffinen Personen im Unternehmen, die mit HTML-Code wirklich garnichts zu tun haben, (Finance, Sales) sind ein tolles Testpublikum. Nichtkommerziell sind all die vertrauenswürdigen (siehe NDA) Freunde und/oder Verwanten gerade recht. Das iPhone oder ein anderes Aufnahmegerät zur Hand, ab vor die Kiste und &#8220;Laut Denken&#8221; lassen&#8230; Die Aufzeichnungen sollten nach dem ersten Korrekturmaßnahmen erneut durchgehört werden. Der Versuch, gesagtes/gehörtes mal aus anderer Brille zu betrachten hilft, eben dieses Wort auch zu verstehen. Vielleicht sind die anderen Ansichten doch nicht so schlecht?</p>
<p><strong>Also ein Test, ein test. Welcher Test denn?</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Methoden dazu, sich eine Meinung zum Thema Bedinbarkeit einzuholen, und Google kennt eine Menge Antworten dazu. Wichtig bei Usability-Tests ist eine Reihe von Fragen zu klären, die wir aus dem eigenen Surfverhalten eigentlich schon kennen: Was macht die Webseite, und wie funktioniert das? Genau abgestimmt hierauf sollten auch die kurzen Tests aussehen. Kleiner Tipp: Für viele Nicht-Usability-Experten oder Website-Kreatoren sind die üblichen Usability-Tests von ca. 45 Minuten pro Session einfach zu langweilig, fünf Minuten der kostbaren Zeit sollten vollkommen langen. Zudem sollte man darauf achten eine Meinung einzuholen, und diese nicht auszudiskutieren. Gute Ergebnisse erzielt man also, wenn man seinem Testpublikum hier entgegenkommt, und nicht uninteressant wird.</p>
<p>Die Frage nach dem Sinn und Zweck einer Seite kann in einem kurzen Testverfahren klären: Im <a href="http://www.uie.com/brainsparks/2007/09/10/usability-tools-podcast-5-second-usability-tests/">5-Sekunden-Test</a> wird dem Tester die Webseite für 5 Sekunden gezeigt, danach ausgeblendet. Hinterher soll die Frage &#8220;Was kann man mit dieser Webseite machen&#8221; beantwortet werden.</p>
<p>Zweite Frage nach der Funktion erfolgt am schnellsten über eine Klickpfadanalyse. Bei diesem Test wird das Klickverhalten analysiert (&#8230;), und anhand dessen der Benutzerstrom gemessen. Für Firefox gibt es <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5819">ein Plugin</a>, das diese Aufgabe übernehmen kann.</p>
<p><strong>Ausreichend Schleifen. Bitte.</strong></p>
<p>Zufrieden mit dem Fortschritt nach dem ersten Test? Bitte nicht ausruhen und aufhören: Die gewonnenen Erkenntnisse und daraus resultierenden Änderungen einem anderen Zielpublikum präsentieren, und neue Erkenntnisse sammeln. Wichtig dabei ist, alles zum Thema innerhalb der Projektgruppe besprechen. Wenn nur eine Person alleine an den Änderungen arbeitet, wandert diese schnell wieder in die befangene Rolle zurück, wird also subjektiv und nicht objektiv. Kennen wir alle, muss man eigentlich auch nicht mehr drüber reden. Klar, nur in größeren Projekten möglich.</p>
<p><strong>Wars das jetzt?</strong></p>
<p>Nein. Das sind nur ganz kleine Beispiele, die schon dabei helfen könnten das Netz bedienbarer und somit schöner zu machen. Ich kann und möchte nicht vollends auf Nutzbarkeitsstudien und der Thematik eingehen, sondern nur ganz schnelle Beispiele nennen, die wirklich jeder durchführen kann. Natürlich Projektabhängig, aber durchaus für alle Interessant, die eine Webseite anbieten möchten die von anderen Nutzern auch bedient werden soll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets sind Steinalt &#8211; und braucht kein Mensch</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:04:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein paar Tage, dann wissen wir ob Apple wirklich an einem &#8220;iSlate&#8221; arbeitet, und ich hoffe ja nicht &#8211; und stehe mit dieser Meinung nicht ganz alleine da. Für mich persönlich erschließt sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren kein Grund und Anwendungsgebiet, warum wir unser Interaktionsverhalten nun jetzt umstellen sollten, und mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Tage, dann wissen wir ob Apple wirklich an einem &#8220;iSlate&#8221; arbeitet, und ich hoffe ja nicht &#8211; und stehe mit dieser Meinung nicht ganz alleine da. Für mich persönlich erschließt sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren kein Grund und Anwendungsgebiet, warum wir unser Interaktionsverhalten nun jetzt umstellen sollten, und mein HCI-Studium bestätigt dies durchaus.</p>
<p><span id="more-599"></span>Ein paar Gedanken dazu:</p>
<p>Alleine aus <strong>ergonomischen Gesichtspunkten</strong> weiss ich nicht, ob es so praktikabel ist ein wohl doch annähernd schweres Gerät länger als fünf Minuten in der Hand mit gebeugtem Arm vor mir zu halten. Aus diesem Grunde sind die industriell eingesetzten Tablets bisher auch oft mit einem Schultergurt oder <a href="http://narcoprot.com/nav/mob_mtw10.htm">einem speziellen Tragegriff </a>ausgerüstet.</p>
<p>Außerdem weiss ich als Whiteboardschreiberling, dass dauerhaft angehobene Arme schon <strong>schnell ermüden </strong>können, und hier halte ich lediglich einen Marker in der Hand. Anderes Beispiel: Wii &#8211; Wir haben doch sicherlich alle schon mal an der Wii etwas länger den Stick in der Hand gehalten, und mit gebeugtem Arm gespielt. Ich mag nicht an die Dateneingabe denken: Wenn ich mir vorstellen muss einen längeren Text an einer Bildschirm-Touch-Tastatur eingeben zu müssen, werden meine Finger jetzt schon müde&#8230;</p>
<p>Die <strong>Lichtverhältnisse </strong>spielen für mich zudem<strong> </strong>eine Rolle: So gehe ich davon aus, das bei einem größeren Display durchaus Tageslicht zu einem größeren Feind wird, als es bei kleineren Geräten wie beispielsweise dem iPhone der Fall ist.</p>
<p>Außerdem ergibt sich für mich auch das <strong>Problem der Privatsphäre </strong>in der Öffentlichkeit: Will ich wirklich dass sich in meiner Nähe befindlichen Personen so auf den Tablet schauen können? Ich persönlich habe ja schon Probleme damit im ICE am Gangplatz mein Notebook aufzuklappen, weil die Person auf entgegengesetzter Gangseite hinter mir mühelos mitlesen kann, was ich mache.</p>
<p>Für einen Benutzer wie mich ist zudem <strong>Fragilität </strong>ein echtes Thema: Es hat nur wenige Tage gedauert, als die erste kleinen Kratzer auf meinem iPhone waren. Fast nicht wahrnehmbar dank hochwertigem Glas, aber dennoch vorhanden. Bei einem solchen Gerät wird das schwer werden, diese Nutzungsspuren in einem erträglichen und nicht wahrnehmbaren Maß zu halten.</p>
<p>Aller Wirbel hin oder her, Apple bringt somit gewollt oder nicht jede Menge Schwung in die Table-Welt, und das kann nur gut für die Weiterentwicklung sein. Während meiner Informatikausbildung in 1999 hatten wir schon Tablets in der Hand, die meiner Meinung nach auch für dein Einsatzgrund tolle Geräte darstellten (KFZ-Gutachter die anhand von Formularen und Karosserieschablonen Schäden dokumentierten). Ich persönlich brauche keinen Tablet, ich nutze mein iPhone für unterwegs, und auf der Couch mag ich lieber mein MacBook inklusive Tastatur. Daran sind meine Finger gewöhnt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine 2 Cents zur Nexus One vs. iPhone-Diskussion</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 16:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[hype]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[nexusone]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, mich als vollkommen überzeugter iPhone-Nutzer interessiert das NexusOne so sehr, dass ich es mit der Europäischen Markteinführung wohl als einer der ersten mir zulegen werde. Allerdings ist der ausschlaggebende Grund hierfür einzig und alleine meine Neugierde, sowie mein unerwachsener Spieltrieb was neue Technologien betrifft. Bei Googles erster Consumer-Hardware steigt bei mir so sehr das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, mich als vollkommen überzeugter iPhone-Nutzer interessiert das NexusOne so sehr, dass ich es mit der Europäischen Markteinführung wohl als einer der ersten mir zulegen werde. Allerdings ist der ausschlaggebende Grund hierfür einzig und alleine meine Neugierde, sowie mein unerwachsener Spieltrieb was neue Technologien betrifft. Bei Googles erster Consumer-Hardware steigt bei mir so sehr das Interesse auf den Wechsel meines Smartphones, wie es BlackBerry, PalmPre oder ein WindowsMobile nie auch nur im Ansatz geschafft hatten.</p>
<p><span id="more-582"></span></p>
<p>Ein kleiner Einstiegsvergleich:</p>
<p>Das iPhone:</p>
<ul>
<li>Konsequent saubere Synchronisation meiner Kontakte und Termine, ohne viel Ärger und kinderleicht. Punkt.</li>
<li>Konsequent saubere durchdachtes und durchgängiges Interface in Sachen Bedienung und vor allem Geschwindigkeit!</li>
<li>Das Interface-Design sieht zudem noch sehr gut aus, Apple kontrolliert die Einhaltung der Bedienelemente und sorgt damit für ein verdammt starkes UX.</li>
<li>Ganz zum Schluss möchte ich den AppStore nennen, ich habe mein Set aus rund 40 Apps nun gefunden und suche nur selten nach neuen Tools&#8230;</li>
<li>Meine Painpoints: Keine Speicherverwaltung, kein Multihreading, keine saubere Notifikationsmöglichkeit.</li>
<li>Zudem eher schlecht: Unkompliziert ist das ganze nur, wenn man sich an Apple und den ausgewählten Provider für seinen Markt entscheidet.</li>
</ul>
<p>Das Nexus One (basierend auf den Berichten der anderen):</p>
<ul>
<li>Das Zusammenspiel mit meinen Google-Diensten wird wohl sehr unkompliziert laufen.</li>
<li>Applikationen werden schnell folgen, die bisherige Anzahl möglicher Downloads finde ich untragisch und verstehe nicht, warum darauf so viele immer pochen&#8230;</li>
<li>Android hat nicht die UX wie das iPhone, das wird sich allerdings angleichen.</li>
<li>Der Always-Online-Gedanke entspricht zu 100% meinem <span style="text-decoration: line-through;">Lebens</span>Surfverhalten ;)</li>
<li>Schönes Design, genug Hardwarepower und ne bessere Kamera find ich alles super!</li>
<li>Ich habe aber etwas Angst davor, dass ich mir ungeprüfte Software resp. Maleware auf mein Smartphone lade&#8230;</li>
<li>Contra: Auch dieses aktuelle Gerät hat unzureichende Akkulaufzeiten. Schade&#8230;</li>
</ul>
<p>Das sind meine Erwartungen:</p>
<ul>
<li>Das in meinen Augen größte Problem wird sein, beim Umstieg aufs Nexus One die bestehenden Verbindungen zwischen seinen Diensten wie z.B. Exchange-Server/Email-Servern, Kontakten und dergleichen verlustfrei zu kappen und umzustellen.</li>
<li>Zudem wird es auch hier wieder zu neuen Problemen kommen, die uns danach schmerzlich Angewohnheiten/Bedienkonzepte/Gewohnheiten des alten Smartphones vermissen lassen werden. Das will aber wieder keiner zugeben.</li>
<li>Ich habe zudem auch bedenken, dass ein Nexus One so sauber und einfach sich in meine Apple-Welt eingliedern lässt. Zugegeben, ein Problem das auf keinem anderen Gerät außer dem iPhone gelöst werden wird.</li>
<li>Apropos: Wie funktioniert das mit dem Customer Service? Kundenservice anzubieten wie wir es bei dieser Form von Hardware erwarten, bedeutet sicherlich noch ein gutes Stück Arbeit für Google. Inklusive sehr viel Lehrgeld das zu bezahlen ist.</li>
<li>Das Wort iPhone-Killer ist denkbar falsch, hat Apple nunmal Marktvorsprung und zudem auch Know-How aufgebaut, das kann und wird auch Google nicht so schnell aufholen. Das iPhone wird ebenfalls weiterentwickelt, und ein <a href="http://www.engadget.com/2009/12/10/eldar-murtazin-foxconn-received-order-for-next-generation-ipho/">nächster Release im Sommer</a> ist wahrscheinlich. Optimales Timing aus Produktsicht, so kann man doch in den kommenden Wochen oder vielleicht nächsten 1-2 Monaten noch auf die Stimmung des Featuremix aus dem Nexus One hören, und dies rechtzeitig ins nächste iPhone übernehmen.</li>
<li>Das Nexus One wird einen Push auf sämtliche Google Apps liefern, ganz besonders GTalk besitzt noch nicht wirklich Marktreichweite. Das könnte sich ändern, da ja nun alle Apps sehr ausgereift bereits in Android zur Verfügung stehen.</li>
<li>Google Wave wird nun mit Nexus One sinnvolle Reichweite erreichen können. Solange noch 95% meiner Kontakte aus Facebook/Twitter/Xing/LinkedIn keinen Google-Account primär benutze, ist Wave einfach uninteressant für mich &#8211; und das wird vielen sehr gleich gehen.</li>
<li>Last but not least: Alle werden wieder auf Google meckern und schimpfen (Datenkrake, Gigantomanie, Monopol usw.).</li>
</ul>
<p>Ich hoffe sehr, das mein Provider Vodafone endlich mal dieses neuere Smartphone auch vertreiben wird. Sollte das dritte groß gehypte Gerät nun auch nicht bei Vodafone angeboten werden, mache ich mir ernsthaft Gedanken meinen Vertrag nach nunmehr 13 Jahren bei Vodafone kündigen zu müssen. Noch habe ich die Option auf ein subventioniertes Handy in dem Laden offen&#8230;</p>
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		<title>Manfred Schell und seine GDL</title>
		<link>http://horlbeck.info/blog/alter-blog/manfred-schell-und-seine-gdl/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 10:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>

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		<description><![CDATA[Holgi von YouFM hat einen wirklich interessanten Brief auf seinem Nightline-Blog veröffentlicht, der von einem befreundeten -Lokführer- Eisenbahnfahrzeugführer verfasst wurde. Darin beschreibt er interne Ansichten zum Thema GDL und deren Streik. Interessant zu lesen. Amen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holgi von YouFM hat einen wirklich <a href="http://blogs.hr-online.de/nightline/2007/11/13/aus-dem-inneren-des-bahnstreiks/">interessanten Brief</a> auf seinem Nightline-Blog veröffentlicht, der von einem befreundeten -Lokführer- Eisenbahnfahrzeugführer verfasst wurde. Darin beschreibt er interne Ansichten zum Thema GDL und deren Streik. Interessant zu lesen. Amen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Gerrit ist schon wieder schneller!</title>
		<link>http://horlbeck.info/blog/alter-blog/der-gerrit-ist-schon-wieder-schneller/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 01:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdammt! Textpattern-Kumpel und mein CSS-Mentor Gerrit hat definitiv zu viel Zeit, denn er hat wiedermal in einem exzellenten Eintrag das geschrieben, was mir seit ein paar Wochen auf der Zunge lag: Zuviele Möchtegern &#8220;Webdesigner (Ich plädiere auf das neue Unwort des Jahres) formerly known as smarter BGW-Student&#8221; versuchen zwanghaft irgendwelche Socialnetworks, oder UGC-Plattformen ins leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verdammt! Textpattern-Kumpel und mein CSS-Mentor <a href="http://praegnanz.de">Gerrit</a> hat definitiv zu viel Zeit, denn er hat wiedermal in einem exzellenten Eintrag das geschrieben, was mir seit ein paar Wochen auf der Zunge lag:</p>
<p>Zuviele Möchtegern &#8220;Webdesigner (Ich plädiere auf das neue Unwort des Jahres) formerly known as smarter BGW-Student&#8221; versuchen zwanghaft irgendwelche Socialnetworks, oder UGC-Plattformen ins leben zu rufen. Das ganze muss unbedingt nach Ajax funktionieren, schön schrille Farben und vorallem gaanz cleane Typo besitzen. Schrecklich.</p>
<blockquote>
<p>Also werden rasch über <span class="caps">XING</span> ein paar <del>Studenten</del> Freelancer angeheuert, die für wenig Geld ein Rails Projekt aufsetzen können (Nur mit Rails kann man schließlich total web2.0ig sein. Liest man ja überall.). Dann noch einen Designer ins Boot geholt (Briefing: Schön knallige Farben und so lustige beta-Sterne, denn ohne die darf man sich nicht sehen lassen!). Dann bekommt das Ding einen trendy Namen verpasst (Meine Vorschläge: Floonzr, Shiniby, Plockster, Zentiboo oder Trend.occio.us), fertig ist das Ganze. Hauptsache, man kann sich einloggen und andere User als Freunde hinzufügen – der Rest ist Nebensache.</p>
</blockquote>
<p>Dummerweise hab ich erst jetzt beim nachholen der abonierten RSS-Feeds meines Google-Readers das ganze entdeckt. Lieber Gerrit, vielen Dank für <a href="http://praegnanz.de/weblog/social-dingsbumse-rien-ne-vas-plus">diesen wundevollen Beitrag</a>, Du triffst exakt den Punkt, den viele &#8220;Webworker&#8221; wohl gerade extrem stört und uns das Leben schwer macht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Notebook auf der Couch beim TV gucken&#8230;</title>
		<link>http://horlbeck.info/blog/alter-blog/notebook-auf-der-couch-beim-tv-gucken/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 May 2006 22:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>

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		<description><![CDATA[WLAN, Notebook, toll&#8230; man kann so viele Dinge auf einmal tun, wenn das Programm wiedermal durch Werbeunterbrechungen gestört wird. So habe ich doch heute Abend während MTV&#8217;s Erstausstrahlung zu Popetown doch einige Dinge gesehen, die ich morgen bestimmt wieder vergessen habe, wenn ich jetzt nicht augenblicklich darüber blogge ;) Google&#8217;s Streifzug durch die Webapplikationswelt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="caps">WLAN</span>, Notebook, toll&#8230; man kann so viele Dinge auf einmal tun, wenn das Programm wiedermal durch Werbeunterbrechungen gestört wird. So habe ich doch heute Abend während MTV&#8217;s Erstausstrahlung zu <a href="http://www.mtv.de/popetown/index.php">Popetown</a> doch einige Dinge gesehen, die ich morgen bestimmt wieder vergessen habe, wenn ich jetzt nicht augenblicklich darüber blogge ;)</p>
<ul>
<li>Google&#8217;s Streifzug durch die Webapplikationswelt wurde <a href="https://www.google.com/calendar">um einen Kalender</a> erweitert? Interessant&#8230; Ist das heu?</li>
<li>Gerrit sagt das, was ich mir schon seit einiger Zeit denke: <a href="http://praegnanz.de/weblog/die-kristallkugel-funktioniert">Schwarz und Grün ist cool</a> &#8211; auch wenn ich Schwarz als Grundfarbe niemals nehmen würde&#8230; So schlecht gehts mir nun auch nicht, sieht dennoch sehr sexy aus!</li>
<li>Nochmal Gerrit, der <a href="http://www.einfach-persoenlich.de/2006-01-13/webdesign-webdesign-2006-persoenliche-trends-erwartungen-und-wuensche-6-gerrit-van-aaken-praegnanz.html">ein interessantes Interview</a> gegeben hat, der olle Streber :)</li>
<li>Ich habe keine Ahnung ob es als Link funktioniert, und wenn dann nur im Firefox: T-Online <a href="http://sib1.od2.com/common/ConfigError.aspx?shid=02F7002E&#38;problem=not_wmp">empfiehlt offiziell nun das IE-View PlugIn für Firefox?</a> Wer hätte das gedacht &#8211; nun darf ich ja als ehrlicher Downloader meiner Musik endlich mein FF benutzen&#8230; Wäre ich nie darauf gekommen&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Und zu guter letzt: Ich war heute in unserem Marketing und habe mit den Kollegen gesprochen, wir haben tatsächlich Einladungen zu SinnerSchraders Kongress <a href="http://www.next10years.com">Next 10 Years in E-Business</a> auf den ich sehr gerne gehen möchte&#8230; Ich will nicht auf die Party, ich will auf den Kongress! Verdammt :( </li>
</ul>
<p>So, und nun ab ins bett&#8230; Ich schlafe zu wenig in den letzten Tagen, vielleicht schaffe ich es diese Nacht mal am Stück durch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1001 Wege der Kommunikation&#8230;</title>
		<link>http://horlbeck.info/blog/alter-blog/1001-wege-der-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2004 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon toll&#8230; Soviele verschiedene Möglichkeiten, um mit anderen Personen in Kontakt zu treten gab es wohl noch nie, und nie war es einfach eine Person wirklich ununterbrochen rund um die Uhr zu erreichen. Alleine ich besitze und benutze Festnet-Telefon Mobiltelefon diverse Email-Adressen ICQ-Messenger Skype IP-Telefonie und IRC-Client Es kann schon sehr hilfreich sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon toll&#8230; Soviele verschiedene Möglichkeiten, um mit anderen Personen in Kontakt zu treten gab es wohl noch nie, und nie war es einfach eine Person wirklich ununterbrochen rund um die Uhr zu erreichen. Alleine ich besitze und benutze</p>
<ul>
<li>Festnet-Telefon</li>
<li>Mobiltelefon</li>
<li>diverse Email-Adressen</li>
<li>ICQ-Messenger</li>
<li>Skype IP-Telefonie und</li>
</ul>
<ul>
<li>IRC-Client</li>
</ul>
<p>Es kann schon sehr hilfreich sein, wenn man im Zuge eines Projektes oder einer Aufgabe eben immer und überall die Hilfe von Freunden oder Kollegen zu bekommen. Ganz gleich ob ich im Büro sitze, oder wiedermal zuviel Geld bei Starbucks ausgebe, mit Notebook und Centrino-Chip bewaffnet bekommt man in Frankfurts Innenstadt fast überall problemlos ein offenes <span class="caps">WLAN</span>.</p>
<p>Dennoch schaffen es ein paar Menschen nicht, sich an einige ganz einfache Spielregeln zu halten. Mich persönlich nerven einige Dinge ganz gewaltig:</p>
<ol>
<li>Warum gibt es HTML-Emails? Ich habe ja generell nichts gegen Newsletter in <span class="caps">HTML</span>, wenn dies der Übersicht dient &#8211; aber ich hasse Textmails, die per HTML-Format verschickt werden! Sowas verstört grundsätzlich das Layout und somit den Umbruch der Mails, nicht jeder <span class="caps">MTA</span> (Email-Client) interpretiert gleich.</li>
<li>Warum müssen soviele Leute einem eine wichtige Nachricht  beispielsweise per ICQ-Message oder IRC-Query zukommen lassen? Warum beschweren die sich dann eine Woche später, warum man nicht die Information beachtet/erledigt hat? Wichtige Sachen klärt man doch per Email oder Telefon&#8230;</li>
</ol>
<ol>
<li>Warum meinen so viele Menschen eigentlich, nachrichten mit &#8220;Bitte &#8230;&#8221; zu beginnen und mit &#8220;<span class="caps">DANKE</span> !!!!!11!!!&#8221; (ein, eins elf) zu enden? Ein Ausrufezeichen langt &#8211; eine Bitte wird zudem unhöflich, wenn ein &#8220;Danke&#8221; abschließend dahintergesetzt wird&#8230;</li>
</ol>
<p>Kommunikation ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Zeitalter &#8211; niemals wurde mehr Aufwand betrieben, Informationen zeitnah von A nach B zu befördern. Schön ist auch, daß wir im privaten Leben immer mehr Gebrauch davon machen. Doch nichts desto trotz: Nur weil wir auf eine meisst weiße Fläche mit einer Tastatur schreiben müssen wir nicht vergessen daß auf der anderen Seite ein Mensch die Nachricht lesen wird.  Das gegenüber kann auch selten in den Kopf des Verfassers schreiben.</p>
<p>Ergo: Zeitgewinn, Revisionierbarkeit, Verlauf kontra Unmenschlichkeit, Missverständnisse und fehlende Mimik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Computerspieler und ihre fehlende Lobby</title>
		<link>http://horlbeck.info/blog/alter-blog/computerspieler-und-ihre-fehlende-lobby/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2004 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich überlegt, ob ich etwas zum aktuell hochdiskutiertem Frontal21-Berichtes schreiben soll &#8211; ich werde es nicht tun. Heute haben ich den offenen Brief von Thomas Schypior auf counter-strike.de gelesen und stelle fest, daß er exakt alle Punkte anspricht die ich ebenfalls kritisieren wollte. Es ist immer wieder schade zu sehen, was durch fehlende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich überlegt, ob ich etwas zum aktuell hochdiskutiertem <a href="http://www.zdf.de/ZDFmt/mediathek/0,3496,MT-2211992,00.html">Frontal21-Berichtes</a>  schreiben soll &#8211; ich werde es nicht tun. Heute haben ich den offenen Brief von <a href="http://www.counter-strike.de/fullnews.php?newsid=11199">Thomas Schypior</a> auf counter-strike.de gelesen und stelle fest, daß er exakt alle Punkte anspricht die ich ebenfalls kritisieren wollte. </p>
<p><img class="colorbox-205"  src="images/30.jpg" alt="" /></p>
<p>Es ist immer wieder schade zu sehen, was durch fehlende oder falsche Recherche in diesem Bereich von vielen Journalisten fabriziert wird. Man bedient hier ganz klar Klischees und haut auf eine &#8220;Randgruppe&#8221;, die leider keine Lobby aufweisen kann. Jegliche Versuche eine solche zu Bilden, wurde in der Vergangenheit stehts zerschlagen. Was mich leider weiter zu tiefst ärgert, ist das Fehlverhalten der meisst jungen Computerspieler &#8211; hier wird wild aufgrund purem Aktionismus und fehlendem Wissen lautstark rumgrakelt und sämtlichen Foren gefloodet. Dieses Verhalten ist auf einer ebene mit dem der Redakteure und Pressevertreter anzusiedeln und wird seitens vieler &#8220;erwachsener&#8221; Computerspieler zutiefst bedauert.</p>
<p>Nun &#8211; so durften wir uns auch nach dem letzen <a href="http://www.zdf.de/ZDFmt/mediathek/0,3496,MT-2211992,00.html">Bericht</a> wieder anhören, daß die Politiker hier etwas ändern wollen und werden. Selbst &#8220;Hersellungsverbot&#8221; wurde gefordert. Daß die Computerspieleindustrie aber mehr Geld im Jahr umsetzt als die Traumfabrik Hollywood, wird auch in diesem Bericht wiedermal vergessen&#8230;</p>
<p>Ich empfehle jedem da draussen, dem das Thema halbwegs interessant scheint (oder mit den Vorurteilen aufräumen will), sich zuerst den <a href="http://www.zdf.de/ZDFmt/mediathek/0,3496,MT-2211992,00.html">Bericht</a> anzuschauen, und danach den <a href="http://www.counter-strike.de/fullnews.php?newsid=1119">offenen Brief von Thomas Schypior</a> durchzulesen. Es ist viel Text, aber er ist es wirklich wert zu lesen.</p>
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