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Posts tagged ‘apple’

Am Mac den Bildschirm ausschalten und sperren

Kurz was für zwischendurch, weil ich bereits zum zweiten mal die Frage gestellt bekommen habe, wie man am Mac den Arbeitsplatz quasi sperren kann, wenn man den Schreibtisch verlässt.

Es gibt viele Möglichkeiten über die Schlüsselverwaltung, oder der Ansicht des Anmeldebildschirmes. Ich fand allerdings immer in der Windows-Welt das Tastaturkürzel STRG+ALT+ENTF bzwl. WIN+L ganz praktisch – am Mac gibt es eine ähnliche Variante:

Der Shortcut CTRL+SHIFT+EJECT löst das abschalten des Bildschirmes (bzw. Bildschirme, bei mehren Monitoren) aus, und diese Funktion kann zudem mit einer Passwortaufforderung versehen werden.  Dazu einfach innerhalb der Systemsteuerung unter Sicherheit den Haken wie im Screenshot setzen:

Schickt man nun mit der Tastenkombination CTRL+SHIFT+EJECT seinen Monitor schlafen, erhält man einen Effekt sehr Äquivalent zur Windows-Variante zum Sperren des Desktops…

 

Mein Mac-Softwarekompendium

Vor fünf Jahren etwa bin ich aus der Windows-Welt komplett ausgestiegen, und habe sämtliche Arbeiten am Rechner auf Mac OS verlegt. Damals war das Thema durchaus noch mit Schmerzen verbunden, aber der Abstand bei Softwareverfügbarkeit sowie Kompatibilität mit anderen Computern ist mittlerweile sehr gering.

Vor ein paar Tagen habe ich in der Agentur ein nigelnagelneues 13″ MacBookPro bekommen, und habe mich innerlich etwas geärgert nun tagelang mein Setup vornehmen zu müssen. Aber: Nach zwei Stunden war ich schon wieder fertig, folgende Softwarepakete befindet sich nun auf der Platte:

  • Dank Office 2011 für Mac ist mittlerweile ein wirklich ordentlich nutzbares Outlook auf den Mac gewandert, und die Nutzung mit Exchange ist wirklich sauber und valide. Die Oberflächen von Word, Excel, Powerpoint unterscheiden sich zudem nicht mehr allzu sehr zwischen Mac und Windows, der Dateiaustausch funktioniert tadellos, die Zusammenarbeit mit den Kollegen ebenfalls. Hier wurde sehr sauber gearbeitet.
  • Mit der Adobe Creative Suite wandern die für mich wichtigen Tools Photoshop, InDesign, Illustrator und AcrobatPro auf der Kiste. Ich denke hier muss ich nichts anmerken…
  • Mit iWorks ’09 mache  ich Diagramme und Präsentationen in hübsch. Basta. Die Word-Alternative Pages ist ganz nett, aber sobald man versucht die Dateien zu teilen ist man aufgeschmissen. Und wenn ich die Dateien als Word-Datei abspeichern muss, kann ich auch gleich das Original benutzen.

Dies langt schon für 70-80% meiner täglichen Arbeit. Aber neben den Paketen sind noch wichtige Einzelstücke in meinem Programme-Ordner, um die weiteren 20-30% bewerkstelligen zu können:

  • Mit OmniGraffle Professional habe ich einen wirklich guten Ersatz für Visio gefunden. Alle Design-Pattern der typischen Apple-Programme sind hier wieder zu finden, so dass die Anwendung locker und einfach zu bedienen ist.
  • Aus gleichem Hause hilft mit OmniPlan dabei, Projektpläne aufzustellen und zu betrachten. Ich muss allerdings an dieser Stelle gestehen, das ich noch nicht sonderlich viel Zeit in die Software gesteckt habe, außer zum öffnen von MS Project-Plänen. Das funktioniert soweit ganz gut. Ich werde das hier ergänzen, wenn ich mal ein größeres Projekt am Mac selber planen darf.
  • Mit Cornerstone 2 übernimmt eine Oberfläche sämtliche Aufgaben, die zum revisionieren von Code und Dateien  mittels SVN von Nöten sind. Diese Anwendung ist einfach unglaublich schön aufgeräumt, und erspart mir die ganzen Shell-Befehle
  • Xcode 4 ist einfach eine schöne Entwicklungsumgebung. Nutze ich mittlerweile für alles, was nicht Web-Entwicklung bedeutet, denn dafür nutze ich…
  • …seit vielen Jahren ausschließlich Textmate, der vermisste Editor für Mac OS. Komplett schlank, ohne Schnickschnack, und mit vielen Möglichkeiten sich die Tastaturbedienung dem eigenen Geschmack anzupassen.

Zu guter letzt habe ich noch eine Handvoll Helferlein die mir das Leben am Mac versüßen, oder schlichtweg für administrative Dinge zuständig sind. Viele dieser Apps finden sich wohl auf vielen Macs wieder , ich beschränke mich hier auf die wichtigsten:

  • Mit LittleSnapper werden Screenshots gemacht, und Anmerkungen darauf ausgearbeitet
  • Dropbox ist für mich zum austauschen von Daten, und eben von überall aus abrufbar
  • Ich nutze Skype zum kommunizieren, und für Videokonferenzen zwischen den Teams
  • Meine Aufgaben organisiere ich mit Wunderlist
  • Junipers Network Connect stellt eine sichere VPN-Verbindung ins Agentur-Netzwerk her
  • Die gute alte Cyberduck ist ein (S)FTP-Client
  • In SafeWallet speichere ich seit geraumer Zeit Zugänge und Passwörter, und verteile diese auf alle Geräte

Xcode 4.x: Templates nicht auswählbar?

Nachdem mir mein Kollege Markus seine aktuelle Ausgabe Programmieren fürs iPhone und iPad auf den Schreibtisch gelegt hatte (Leser der ersten Stunde werden belohnt), habe ich mich doch dazu durchringen können Xcode 4 im AppStore zu kaufen. Nach der Installation folgte die Ernüchterung: Bei der Dialog für die Templateauswahl war ich nicht in der Lage, etwas anderes als das vorselektierte Projekt auszuwählen:

Google halt mir nicht wirklich bei der Lösung geholfen, ich konnte nun aber dennoch den Bug auflösen: Ich arbeite generell an einem MacBook Pro 15″, und benutze fast ausschließlich das fantastische Trackpad anstelle einer Maus, und insbesondere die Tap-Funktion (Also tippen anstatt drücken für den Mausklick). Dieses Dialogfeld allerdings kommt mit einem Tap nicht zurecht, und benötigt zwingend den Klick. Klickt man also auf die Icons, verhält sich das Dialogfeld wie erwartet…

Nexus One: Warum ich mein iPhone nicht mehr benutze

Okay, gut. Als Apple-Fanboy breche ich mal ‘ne Lanze für das NexusOne, und gegen das iPhone 3G: Ich war stets sehr zufrieden mit meinem iPhone, entschied mich aber im Januar nach ersten Präsentationen das Google-Telefon auf Android-Basis sofort bei erhalt zu besorgen. Ausnahmsweise war mein Mobilprovider Vodafone ganz vorne dabei, und meine über zwölfjährigen Mitgliedschaft wurde mit Markteinführung des NexusOne im Mai belohnt. Aber ich schweife ab – Hier also mein Erfahrungsbericht im Duell iPhone vs. Google Nexus One / Android…

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Achtung: Keynotes nicht vergessen…

Endlich. Der Ober-Imaginations-Officer von Mapple (das Genie, der Gott der weiss was wir wollen und unser grandioser Anführer) wird uns heute etwas sagen, was unsere Meinung zu allem vollkommen verändern wird.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=g0jA3OmbhHY

Meine Apple-Wishlist für die kommenden zwölf Monate:

  1. Multithreading fürs iPhone
  2. Verbesserung des Notification-Layers fürs iPhone
  3. Speicherverwaltung fürs iPhone
  4. Die Google-Integration soll so bleiben, wie sie ist!
  5. Ganz zum Schluss vielleicht sogar ein komplett neues iPhone?

Über Tablets habe ich an anderer Stelle bereits hier im Blog geschrieben. Ich belasse es dabei, aber weise noch einmal auf die Keynote IRC-Runde von Apfelquak hin, ist bestimmt wieder lustig daran teil zu haben. Das ganze startet um 19.00 Uhr…

Tablets sind Steinalt – und braucht kein Mensch

Noch ein paar Tage, dann wissen wir ob Apple wirklich an einem “iSlate” arbeitet, und ich hoffe ja nicht – und stehe mit dieser Meinung nicht ganz alleine da. Für mich persönlich erschließt sich in den nächsten zwei bis fünf Jahren kein Grund und Anwendungsgebiet, warum wir unser Interaktionsverhalten nun jetzt umstellen sollten, und mein HCI-Studium bestätigt dies durchaus.

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Apple around the world..!

Okay gut. meine Finger huschen ja auch seit einigen Wochen über ein Weißes MacBook, weil es für mich einfach dank der rumreiserei viel besser geeignet ist als mein “altes” Arbeitstier Dell Latitute D630. Fünf bis sechs Stunden Akkulaufzeit bei schlankem Design, nicht hörbarer Arbeitslautstärke und wirklich einfacher Handhabung sind einfach für mich K.O.-Argumente – dennoch, ich mag neben diesen Kisten auch die Produkte aus Redmond… Sehr nervig empfinde ich allerdings, daß die Jungs mit dem Apfel-Design aus California momentan allgegenwärtig sind: Erst gab es den neuen iMac, dann LEO, jetzt das iPhone in Deutschland und bald wohl wieder neue MacBooks – Überall sehe ich den minimalistischen Apfel – und es ist heute cooler denn je mit mehr als nur dem iPod durch die Gegend zu latschen. Ebenfalls nichts für ungut – das iPhone ist toll auf seine Art, und ich werde mir hier nicht den Mund fasselig reden, das haben schon hundert- bis tausend andere Blogger vor mir gemacht. Für mich persönlich ist das Gerät nix, da fehlt einfach UMTS und Alltagstauglichkeit… Aber hey: Selbst im Printbereich ist das Thema nicht mehr wegzudenken. Unjüngst hat Deutschlands große IT-Bildzeitung für bessere c’t einen ernüchternd sachlichen Artikel zum Thema LEO versus Vista gestartet. Heute erschienen mir dann zum ersten mal auch die drei neuen Spots (1, 2, Favorit 3) zu exakt diesem “Vorsprung” von LEO gegenüber Vista. Außerdem lag bei mir  die selbe Werbung wie bei Bloggerkumpel und Qype-Kollege Venden im Briefkasen. Ich denke: Es ist nicht alles Gold was glänzt – LEO/Apple hat viele Vorteile und auch nicht ganz unerhebliche Nachteile zu Windows/PC, Apple-Hardware hat andere Ansätze zu PCs, und eine Gegenüberstellung ist einfach nicht so ohne weiteres möglich. Wie war das mit den Äpfel und den Birnen? Fakt ist und bleibt einfach – und das spüre ich am eigenen Leibe – daß die Nutzerschaft einfach die Schnauze voll hat von komplizierten und starren Systemen, von Programmen mit 1000 Konfigurationsmöglichkeiten, und eben immer und immer mehr die Augen mit dem alltäglichen Blick auf die TFT-Mattscheibe ab und an durch schöne Animationen verwöhnen möchte. Grundsatz in der Softwareentwicklung: KISS – Keep it small & simple – und Minimalismus setzt sich irgendwann eben immer durch.

Safari ist “The world’s best browser”?

Frechheit. Zugegeben, ich bin bekennender Windows-User mit mittlerweile abgelaufenem Besserwisser-Zertifikat, aber dennoch Mac-Fan. Das Steve Jobs Team allerdings behauptet. daß Safari der beste Browser ist, finde ich töricht. So wird das nie was mit Frieden zwischen den Usergruppen… Davon abgesehen ist der beste Browser numal Firefox – Safari schafft es hier auf horlbeck.info nichtmal auf fünf Prozent (laut google Analytics):

Anyway. Apple stellt Safari für Windows als Public Beta zum Download bereit! Abgefahren ist das allemal. Was bedeutet das nun?

  • Wir können endlich Websites unter Safari testen, ohne den miniMac anzuschalten?
  • Apple geht den selben Weg wie Microsoft und Debugged in Zukunft zusammen mit den IT-Krauts ihre Binärklumpen?
  • Eine weitere Mac-Port-Software neben iTunes und QuickTime die unter Windows einfach saulangsam unterwegs ist?

Bin mal gespannt was sich hieraus entwickelt, und ob nun Safari mehr an Marktanteil gewinnt…