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	<title>horlbeck.info &#187; internetworker</title>
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	<description>Work-Life-Balance eines Internet-Workers</description>
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		<title>Mehr Usability für Webseiten, bitte</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine 2 Cents]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[development]]></category>
		<category><![CDATA[internetworker]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[In heutigen Zeiten kann ich wirklich nicht verstehen, warum so viele gute Ideen und die damit verbundenen Webseiten mit so schlechter Usability an den Start gehen. Gerade jetzt, wo eine Idee sehr schnell Nacharmer findet entscheidet die Bedienbarkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit einer Webseite ungemein. Das gilt auch für bereits eingestaubte und längst obsolete Webseiten, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In heutigen Zeiten kann ich wirklich nicht verstehen, warum so viele gute Ideen und die damit verbundenen Webseiten mit so schlechter Usability an den Start gehen. Gerade jetzt, wo eine Idee sehr schnell Nacharmer findet entscheidet die Bedienbarkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit einer Webseite ungemein. Das gilt auch für bereits eingestaubte und längst obsolete Webseiten, die im Zeitalter von dynamischem Content &amp; AJAX dringend mal überarbeitet werden sollten. Nachfolgend ein paar Beispiele, wie der Usability einer Webseite ohne viel Kosten und mit sehr einfachen Mitteln auf den Zahn gefühlt werden kann. Anspruch dabei: Schnell und unkompliziert ein möglichst nützliches Ergebnis erzielen.</p>
<p><span id="more-761"></span></p>
<p><strong>Zeige Deine Ideen frühzeitig anderen</strong></p>
<p>Website-Designer lernen, ihre Konzepte und Ideen anderen Menschen zu präsentieren &#8211; dieser Schritt hilft schon frühzeitig, gemachte Fehler zu korrigieren und entsprechend der Vorlieben anderer Benutzer einzugehen. Hierbei werden aber oft zwei Fehler gemacht:  1) Es werden meist die Mitarbeiter aus dem gleichen Projekt gefragt. Hier fehlt der externe Blick. Am besten sollte jemand in die Feedback-Schleife eingebunden werden, der bislang mit dem Projekt nichts gemeinsames verbindet (Kleine Anmerkung aus eigener, schmerzlicher Erfahrung: Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimhaltungsvertrag">NDA</a> hilft hier, nicht Ideen ungewollt zu verlieren). 2) Es wird oft vergessen, sämtliches Feedback auch nachvollziehbar zu Protokollieren.</p>
<p><strong>Usability-Tests bitte dokumentieren!</strong></p>
<p>Man kann unheimlich viel Geld für Usability-Tests und Studien ausgeben, aber es geht auch wirklich einfacher, schneller und vorallem billiger: Die Internetaffinen Personen im Unternehmen, die mit HTML-Code wirklich garnichts zu tun haben, (Finance, Sales) sind ein tolles Testpublikum. Nichtkommerziell sind all die vertrauenswürdigen (siehe NDA) Freunde und/oder Verwanten gerade recht. Das iPhone oder ein anderes Aufnahmegerät zur Hand, ab vor die Kiste und &#8220;Laut Denken&#8221; lassen&#8230; Die Aufzeichnungen sollten nach dem ersten Korrekturmaßnahmen erneut durchgehört werden. Der Versuch, gesagtes/gehörtes mal aus anderer Brille zu betrachten hilft, eben dieses Wort auch zu verstehen. Vielleicht sind die anderen Ansichten doch nicht so schlecht?</p>
<p><strong>Also ein Test, ein test. Welcher Test denn?</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene Methoden dazu, sich eine Meinung zum Thema Bedinbarkeit einzuholen, und Google kennt eine Menge Antworten dazu. Wichtig bei Usability-Tests ist eine Reihe von Fragen zu klären, die wir aus dem eigenen Surfverhalten eigentlich schon kennen: Was macht die Webseite, und wie funktioniert das? Genau abgestimmt hierauf sollten auch die kurzen Tests aussehen. Kleiner Tipp: Für viele Nicht-Usability-Experten oder Website-Kreatoren sind die üblichen Usability-Tests von ca. 45 Minuten pro Session einfach zu langweilig, fünf Minuten der kostbaren Zeit sollten vollkommen langen. Zudem sollte man darauf achten eine Meinung einzuholen, und diese nicht auszudiskutieren. Gute Ergebnisse erzielt man also, wenn man seinem Testpublikum hier entgegenkommt, und nicht uninteressant wird.</p>
<p>Die Frage nach dem Sinn und Zweck einer Seite kann in einem kurzen Testverfahren klären: Im <a href="http://www.uie.com/brainsparks/2007/09/10/usability-tools-podcast-5-second-usability-tests/">5-Sekunden-Test</a> wird dem Tester die Webseite für 5 Sekunden gezeigt, danach ausgeblendet. Hinterher soll die Frage &#8220;Was kann man mit dieser Webseite machen&#8221; beantwortet werden.</p>
<p>Zweite Frage nach der Funktion erfolgt am schnellsten über eine Klickpfadanalyse. Bei diesem Test wird das Klickverhalten analysiert (&#8230;), und anhand dessen der Benutzerstrom gemessen. Für Firefox gibt es <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5819">ein Plugin</a>, das diese Aufgabe übernehmen kann.</p>
<p><strong>Ausreichend Schleifen. Bitte.</strong></p>
<p>Zufrieden mit dem Fortschritt nach dem ersten Test? Bitte nicht ausruhen und aufhören: Die gewonnenen Erkenntnisse und daraus resultierenden Änderungen einem anderen Zielpublikum präsentieren, und neue Erkenntnisse sammeln. Wichtig dabei ist, alles zum Thema innerhalb der Projektgruppe besprechen. Wenn nur eine Person alleine an den Änderungen arbeitet, wandert diese schnell wieder in die befangene Rolle zurück, wird also subjektiv und nicht objektiv. Kennen wir alle, muss man eigentlich auch nicht mehr drüber reden. Klar, nur in größeren Projekten möglich.</p>
<p><strong>Wars das jetzt?</strong></p>
<p>Nein. Das sind nur ganz kleine Beispiele, die schon dabei helfen könnten das Netz bedienbarer und somit schöner zu machen. Ich kann und möchte nicht vollends auf Nutzbarkeitsstudien und der Thematik eingehen, sondern nur ganz schnelle Beispiele nennen, die wirklich jeder durchführen kann. Natürlich Projektabhängig, aber durchaus für alle Interessant, die eine Webseite anbieten möchten die von anderen Nutzern auch bedient werden soll.</p>
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		<title>Die Dotcommer haben zuviel Zeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 10:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[internetworker]]></category>
		<category><![CDATA[spass]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, gut, wir machen auch jede Menge Blödsinn den ganzen Tag in unseren neuem Bürokomplex: Wir spielen Tischkicker, sitzen in unserer Plaza und trinken guten Cappuchino, versenken Golfbälle beim Putten auf unserem grünen Büroteppich&#8230; Aber was die Google-Guys machen ist eben noch ein Tick besser: Aber wir sind ja auch erst umgezogen, und unser OpenSpace [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, gut, wir machen auch jede Menge Blödsinn den ganzen Tag in <a href="/blog/die-monster-ziehen-um">unseren neuem Bürokomplex</a>: Wir spielen Tischkicker, sitzen in unserer Plaza und trinken guten Cappuchino, versenken Golfbälle beim Putten auf unserem grünen Büroteppich&#8230; Aber was die Google-Guys machen ist eben noch ein Tick besser:</p>
<p style="text-align:center;"><txp:by_youtube v="Duw_Fmq9KvQ" /></p>
<p>Aber wir sind ja auch erst umgezogen, und unser OpenSpace sieht noch nicht so &#8220;wohnlich&#8221; bzw. &#8220;persönlich&#8221; aus&#8230; Kommt vielleicht noch&#8230;</p>
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		<title>Frankfurter Bloggertreffen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[internetworker]]></category>
		<category><![CDATA[socialnetwork]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend mit einem Haufen anderer Blogger aus Frankfurt wie angekündigt einen netten Abend verbracht. Wir waren im Shooters und sprachen gemütlich über allerlei quatsch, und hatten jede Menge Spaß. Unterm&#8217; Strich war es sehr nett, und ich war sehr überrascht über die Gruppe. Ich war echt froh daß ich mich für das Treffen entschied, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend mit einem Haufen anderer Blogger aus Frankfurt <a href="http://frankfurtweb.wordpress.com/2007/05/25/frankfurter-bloggertreffen-am-040707/">wie angekündigt</a> einen netten Abend verbracht. Wir waren im Shooters und sprachen gemütlich über allerlei quatsch, und hatten jede Menge Spaß. Unterm&#8217; Strich war es sehr nett, und ich war sehr überrascht über die Gruppe. Ich war echt froh daß ich mich für das Treffen entschied, und nicht mit Tamara zum Klettern gefahren bin. </p>
<p>Schön auch, mal <a href="http://venden.blogspot.com/">Venden</a>, <a href="http://www.bockmog.de/">die Copilotin</a>, <a href="http://meiers.blogg.de/">den Mainbuben</a> und <a href="http://www.denkblocka.de">Susanne</a> kennengelernt zu haben. Da waren noch zwei, an dessen Namen ich mich nicht ganz genau erinnern kann: Evtl. <a href="http://meinblogwalter.twoday.net/">meinblogwalter</a> und auch <a href="http://aloisius.blogg.de/">Aloisius</a>? Aber ich kann mich auch echt irren&#8230; Kann das sein?</p>
<p>Da gibts bestimmt bald irgendwo Bilder und ein kleines Video &#8211; Ich werde nachziehen und gnadenlos kopieren! Außerdem werde ich wohl mal mein Blogroll wieder aktivieren (müssen).</p>
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		<title>Wer hätte DAS gedacht ?!</title>
		<link>http://horlbeck.info/blog/alter-blog/wer-h228tte-das-gedacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 22:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter Blog]]></category>
		<category><![CDATA[internetworker]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor etwa acht Wochen die Fernseh-Werbung von Monster sah, dachte ich mir “Ach toll! So einfach ist das nicht…“ – hätte mir damals jemang gesagt, daß ich nur wenige Wochen später bereits zu dieser Firma dazugehören würde, hätte ich ihn sehr wahrscheinlich ausgelacht… Doch so kam es nun, seit einiger Zeit bin auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor etwa acht Wochen die Fernseh-Werbung von Monster sah, dachte ich mir “<em>Ach toll! So einfach ist das nicht…</em>“ – hätte mir damals jemang gesagt, daß ich nur wenige Wochen später bereits zu dieser Firma dazugehören würde, hätte ich ihn sehr wahrscheinlich ausgelacht…</p>
<p style="text-align: center;"><img class="colorbox-180"  src="images/51.gif" alt="" /></p>
<p>Doch so kam es nun, seit einiger Zeit bin auch ich ein Monster und habe einen Job, der zu mir passt ;) Als Junior Solution Manger kümmere ich mich um die technische Realisierung von InHouse-Projektierungen  der Monster – und Jobpilot-Plattformen.  Bereits nach wenigen Tagen stellte sich heraus</p>
<ul>
<li>Das  Strickwerk der Plattformen ist komplex, irre kompliziert und wahrhaftlich nicht mit dem zu vergleichen, was ich vorher gesehen habe.</li>
<li>Das ganze ist unheimlich Anstrengend, Zeitintensiv und zermürbend, aber</li>
</ul>
<ul>
<li>Das ganze macht unheimlich viel Spaß!</li>
</ul>
<p>Die Arbeit kommt meiner Vorstellung von “Traumjob” bereits ziemlich nahe, mal sehen was sich so noch alles Entwickelt. Vorerst bin ich jedenfalls sehr zufrieden mit dieser Einstellung und freue mich alltäglich auf den Weg ins Büro…</p>
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