Beiträge gettagt mit leben

Unterwegs in Schottland

Ich hatte in den letzten Tagen nicht sonderlich viel gelegenheiten, meine neuen Artikel hier zu finalisieren. Grund dafür ist ein wirklich voller Terminkalender und etwas Kurzurlaub in Schottland, der aber nun hinter mir ist. Ein paar Bilder:

Ansonsten bin ich kommende Woche auch wieder komplett unterwegs, und werde eher weniger hier an den Artikeln schreiben können…

Hochzeit überall!

Generell schreibe ich ja selten bis nie etwas persönliches/familiäres in diesen Blog, aber jetzt muss ads mal aus gegebenem Anlass sein:

Warum zum teufel meint eigentlich die halbe Welt, momentan heiraten zu müssen? Peter hat damit angefangen, Venden schreibt das, was ich seit Wochen sehe – Annähernd jeden Tag der Woche kommt mir mindestens eine Jungesellen-Truppe entgegen. Ex-Kollegin und Wahl-Istambulerin Sabine Sabrina berichtet nun aus dem Ausland ähnlich.

Letztes Wochenende hat mein großer Bruder nun mitgezogen, wir haben allerdings keine komischen T-Shirts angezogen, und auch dämliche Spiele waren die Ausnahem. Dieses Wochenende wird gepoltert. Nächstes Wochenende dann die kirchliche Trauung… Dabei ist das Wetter so toll, und meine Truppe fährt in die Fränkische zum Klettern :(

Und so gehts weiter…

Heija, jede Menge passiert in den letzten Tagen – ich versuche mal nachzuholen, ohne Anspruch auf chronologisch korrekte Reihenfolge:

Heute war Ironman in Frankfurt, was gestern Abend für ein leicht verstörten Kai gesorgt hatte. So war doch nach einem angenehmen Abendessen und anschließendem Durch-Die-Gegend-Schlendern auf einmal ein Roter Teppich auf dem Boden. zugegeben, Rot nur deswegen, weil überall Sparkassen-Logos abgebildet waren. Anyway, das Mainufer sah etwa so aus:

Heute Morgen musste ich dann wegen der Hochleistungssportler meine normalo-Joggingstrecke entlang des Mains etwas umbauen. Dank meiner neuen Joggingschuhe (Die alten waren letzte Woche beim Laufen an der Sohle gebrochen), und einem Chip samt Empfänger für 30 Euronen, sprechen meine Schuhe nun mit meinem iPod. Sehr angenehm, um die Ziele im Auge zu behalten :)

Ich habe heute Nacht übrigens so gut wie seit Monaten nicht mehr geschlafen. ich konnte irgendwie nicht mehr in meinem hellen Schlafzimmer schlafen, und hatte mir am Freitag bei Ikea ein Abdunkelungsrollo gekauft. Die 27 Euro für TUPPLUR haben sich jedenfalls mehr als gelohnt: Mein Schlafzimmer ist annähernd Lichtfrei, und das selbst um 10 Uhr morgens.

Danke übrigens an dieser Stelle an meine Tamara für die tolle Kletter-Geburtstags-Spontano-Happeningparty, erst in der T-hall, dann am Mainufer, und anschließend im Bueons Aires

Obwohl ich erst um Zwei im Bett war, ging es am Morgen danach pünktlich ins Büro… Der Wein sorgte hier nämlich auch dafür, daß ich gut schlafen konnte – und das ganz ohne TUPPLUR :)

Ping…

Ein Lebenszeichen: Nichts interessantes soweit. Letzte Woche war ich natürlich beim JPMCCC 2007 mit meinen monstermäßigen Kollegen dabei. Der Lauf war anstrengend (31:31 min), die Feier im Sausalitos danach aber schlimmer…

Das Wochenende bedingt durch ärztlicher Anweisung eher erholsam,. Mein Blog zeigt seit dem Wochenende, was mein iTunes gespielt hat, und das wars auch schon – es gibt wirklich nichts interessantes zu berichten…

Laterale Epikondylitis!

Da hab ichs nun Schwarz auf Weiß: Ich mache zuviel Sport! Am Donnerstag waren wir draußen in der Lorsbacher Wand zum Klettern, nach zwei Routen war für mich Schluss, da ich nicht mehr mit den Armen ziehen konnte. Ortophädische Diagnose Ansatzentzündung in der Bizepsmusulatur, Kai darf erstmal nicht mehr klettern :( Abends ab mit Mat in Oceans13 – sehr sehenswertes Popcornkino, das einfach Spaß macht…

Demnach am Brückentag-Urlaubs-Freitag also nach de Arzttermin ab in den Grüni gelegt und nichts getan, nur abends etwas gejoggt. Samstag allerdings nach Heubach mit Thomas, Andreas, Michael, Diana und Claire zum klettern gefahren. Ich wollte allerdings nur sichern und vielleicht ganz einfache Routen nachsteigen… Dann kam der miese Regen, und nach einer Route war auch schon wieder Schluss…

Sonntag dann um acht Uhr nach Offenbach und zurück gejoggt, Grillen bei den Eltern, und anschließend eine Stunde lang am Langener Bahnhof auf die Bahn gewartet. Blitzeinschlag, nix ging mehr… Gut unterhalten habe ich mich dennoch, mit einer jungen Medizinstudentin die es sehr bereute in Langen aus dem Regionalexpress ausgestiegen zu sein, um in die S4 umzusteigen weil Sie nur nach Ffm-Louisa musste… Was ein doofes Wochenende…

Kleiner Urlaubs-Zwischenbericht…

Gut gehts voran mit all den kleinen Dingen, die ich machen will in meinem Urlaub. Alles ist sehr dynamisch und ich mache momentan wonach mir ist :)

  • Samstag bei Oppo gesessen und wie früher an LANcard Network rumprogrammiert.
  • Am Montag dem Gerald beim Zimmerstreichen geholfen – Der zieht nämlich just gerade um
  • Jeden Tag Ausschlafen!
  • Sehr spät frühstücken!
  • Jeden Tag das Seewetter beobachten, hoffen das die Deutsche Bucht mal unter 8 Beaufort kommt…

Alles weitere dann, liebes Tagebuch…

Machs gut, kleiner Freund…

Ich habe nie die Leute vertanden, die um ihr verlorenes Haustier trauern – nun passiert es mir selber, und die Tränen sind da…

Unser Familienkater hat nun nach 16 Jahren seine Ruhe gefunden – schlecht ging es ihm in den lezten Monaten. Ich bin froh das es rum ist – es tut so verdammt weh :(

Bye bye GIGAHERTZ…

Nach nun fast viereinhalb Jahren Arbeit mit und für GIGAHERTZ Equipment Rental verliess ich am gestrigen Samstag nun auch das LANcard Projekt. Grund meines Austretens ist die fehlende Zeit für die Arbeitt, und dem damit verbundenen unzureichendem Einsatz meinerseits. Davon abgesehen liefen in den letzten Monate einige Dinge anders, als ich bzw. das Team es sich vorgestellt hatte. Meine Konsequenz daraus habe ich nun gezogen, ich bin gespannt was aus dem Team und vorallem was aus dem Projekt wird.

Leicht war der Schritt wirklich nicht, ein zu 90-95% fertiges Produkt kurz vor Fertigstellung zu verlassen, besonders weil die letzten drei Jahre Entwicklung doch viele hundert Stunden Arbeit und Zeit gekostet hatten. Die Emotionale Bindung an die Jungs und den kleinen Plastikkarten ist nach wie vor vorhanden… Doch sehr erleichtert bin ich über die Tatsache daß ein dicker Brocken von meinen Schultern glitt, und ich wieder Zeit für andere Dinge habe…

Wer hätte DAS gedacht ?!

Als ich vor etwa acht Wochen die Fernseh-Werbung von Monster sah, dachte ich mir “Ach toll! So einfach ist das nicht…“ – hätte mir damals jemang gesagt, daß ich nur wenige Wochen später bereits zu dieser Firma dazugehören würde, hätte ich ihn sehr wahrscheinlich ausgelacht…

Doch so kam es nun, seit einiger Zeit bin auch ich ein Monster und habe einen Job, der zu mir passt ;) Als Junior Solution Manger kümmere ich mich um die technische Realisierung von InHouse-Projektierungen der Monster – und Jobpilot-Plattformen. Bereits nach wenigen Tagen stellte sich heraus

  • Das Strickwerk der Plattformen ist komplex, irre kompliziert und wahrhaftlich nicht mit dem zu vergleichen, was ich vorher gesehen habe.
  • Das ganze ist unheimlich Anstrengend, Zeitintensiv und zermürbend, aber
  • Das ganze macht unheimlich viel Spaß!

Die Arbeit kommt meiner Vorstellung von “Traumjob” bereits ziemlich nahe, mal sehen was sich so noch alles Entwickelt. Vorerst bin ich jedenfalls sehr zufrieden mit dieser Einstellung und freue mich alltäglich auf den Weg ins Büro…

Danke Doktor Waschmaschine…

Zwischen den Jahren fing es an: Wir waren in den Packvorbereitungen für die NeujahrsLAN, und da musste es passieren – unsere Waschmaschine gab den Geist auf. Was tun sprach Zeus, die Zeit war doch knapp…

Ich analysierte die Maschine und stellte sehr schnell fest, daß irgendwie die Pumpe im Eimer sein musste, denn die Seifenlauge fand den Weg aus der Maschine nicht mehr. Wenn man dies allerdings manuell erledigte – was wiederum etwa eine Stunde dauert, und ständige Anwesenheit voraussetzt – verrichtete unsere Wasch-Trockenkombination ihre Dienste wie gewohnt. Ein Blick aufs Fabrikat zeigte mir, daß es sich um die Quelle-Marke Privileg handelte. Wir nahmen uns fest vor, nach der NeujahrsLAN einen Techniker zu rufen…

Letzte Woche also rief ich den Technischen Kundendienst an: Problem geschildert, ersatzteil kostet knapp 80 EUR, plus Anfahrt, plus Pauschalkosten für die Reperatur. Die Freundliche Stimme am Telefon wies mich darauf hin, daß etwa 200 EUR kosten entstehen würden. Sollte der Techniker unverrichteter Dinge nach Hause fahren, wären pauschal 58 EUR zu berappen…

Viel zu teuer dachten wir uns, ich machte mich also daran das gute Stück alleine vorzuziehen und ausseinander zu bauen. Google sei Dank, wurde ich dann auf die Webseite von Heinrich Jung aufmerksam. In sehr gut dokumentierten Schritten beschreibt er den Funktionsaparat einer Waschmaschine. Also: Problem nachgeschlagen, duku studiert, festgestellt daß der Pumpenflügel bei uns irgendwie nicht mehr vorhanden ist.

Nochmal die Hotline angerufen, im Ersatzteilservice den Pumpenflügel bestellt, und mir diesen nach Hause liefern lassen. Kosten: 12.88 EUR inkl. Porto und Verpackung. Nach anfänglichen Einbauschwierigkeiten läuft die Maschine nun wieder wie gewohnt. Klasse, jede menge Geld gespart…

Und der Sinn dieser Geschichte:

  1. Google weiss alles!
  2. Ich liebe es, daß Menschen ihr Wissen transparent und kostenlos zur Verfügung stellen
  3. Do it yourself!

In diesem Sinne, ich geh mal waschen, der Schrank ist nämlich fast leer…