3D-Interfaces für mobile Endgeräte
Die UI-Spezialisten von TAT in Schweden haben jüngst wieder einige interessanter Möglichkeiten veröffentlicht, die dem ständig wachsenden Trend zu 3D-Ansicht auf 2D-Welten vereint: Dank neuer und leistungsstarker Hardware, die mit Bewegungssensoren die tatsächliche Position des Endgerätes auslesen kann, bieten sich neue Gestaltungsmöglichkeiten:
Dieses Beispiel zeigt mir ganz klar, wie weit heutige Technologie bereits scheint. Alle Informationen liegen dank Google Maps/Streetview offen da und stehen zur Verfügung. Die Major-Betriebssysteme für Endgeräte iOS/Android bieten entsprechende Bibliotheken, um diese UI’s zu entwickeln. Dank immer voranschreitender Geotagging-Informationen lassen sich zudem weitere Layer auf die vermischte Oberfläche abstrahieren, und so viele Informationen recht passgenau und vorallem wirklich intuitiv zur Verfügung stellen. Ich stelle mir dabei aber folgende Fragen:
- Kann die Bedienbarkeit wirklich in jedem Endgerät wie gedacht zur Verfügung gestellt werden?
- Woher wissen wir, daß zur Verfügung stehende Informationen valide sind?
- Wollen wir wirklich, daß vieles in Bezug auf Information einfach konsumierbar ist?
- Wo bleibt der Entdecker-Trieb?


